Rumen Radew: Situation in Haskowo gleicht Tschernobyl-Syndrom

Foto: Archiv
Der Bevölkerung von Haskowo seien Informationen über den höheren Urangehalt im Trinkwasser vorenthalten worden. das erklärte Staatspräsident Rumen Radew im Anschluss an eine Unterredung mit Bezirksverwalter Minko Angelow und Bürgermeister Dobri Beliwanow. Von diesem Problem habe man bereits seit September vergangenen Jahres gewusst. Erst jetzt erfahre man davon, betonte das Staatsoberhaupt. Die Situation gleiche stark einem Tshernobyl-Syndrom, kritisierte Radew. Seinen Worten nach hätten die Amtspersonen und die zuständigen Behörden das Leben und die Gesundheit der Bürger potentiellen Risiko ausgesetzt.
mehr aus dieser Rubrik…

Pawlowa: Bulgariens EU-Ratspräsidentschaft setzt auf einen klaren, ehrlichen und offenen Plan für EU-Beitrittsperspektiven des Westbalkans

Wir haben deutlich zu verstehen gegeben, dass unsere EU-Ratspräsidentschaft auf den Balkan und die EU-Beitrittsperspektiven des Westbalkans ausgerichtet sein wird, aber ohne falsche Erwartungen. Deshalb wird in dem Moment, in dem wir den EU-Ratsvorsitz..

veröffentlicht am 21.09.17 um 14:51

Grenzpolizei soll bald Verbrechen im ganzen Land ermitteln dürfen

Die Mitarbeiter der Grenzpolizei sollen ihre Ermittlungen bald auf dem ganzen Territorium Bulgariens führen dürfen. Das sieht eine Novelle im Gesetz für das Innenministerium vor, die heute in erster Lesung vom Parlament verabschiedet wurde. Laut den..

veröffentlicht am 21.09.17 um 12:50

Die Niederlande bekunden Interesse an der bulgarischen Erfahrung in Prävention gegen Außeneinmischung bei Wahlen

Während der 72. Sitzung der UN-Generalversammlung hat sich das bulgarische Staatsoberhaupt Rumen Radew mit dem Ministerpräsidenten der Niederlande Mark Rutte getroffen. Schwerpunkte der Unterredungen waren die Durchführung der Justizreform in Bulgarien..

veröffentlicht am 21.09.17 um 11:41