Rumen Radew: Situation in Haskowo gleicht Tschernobyl-Syndrom

Foto: Archiv
Der Bevölkerung von Haskowo seien Informationen über den höheren Urangehalt im Trinkwasser vorenthalten worden. das erklärte Staatspräsident Rumen Radew im Anschluss an eine Unterredung mit Bezirksverwalter Minko Angelow und Bürgermeister Dobri Beliwanow. Von diesem Problem habe man bereits seit September vergangenen Jahres gewusst. Erst jetzt erfahre man davon, betonte das Staatsoberhaupt. Die Situation gleiche stark einem Tshernobyl-Syndrom, kritisierte Radew. Seinen Worten nach hätten die Amtspersonen und die zuständigen Behörden das Leben und die Gesundheit der Bürger potentiellen Risiko ausgesetzt.
print Drucken
mehr aus dieser Rubrik…

Borissow: Die von der Opposition versprochene Hilfe zu wichtigen Fragen ist Staub in den Augen und Populismus

Die Behauptungen der Opposition, dass sie bei wichtigen Themen helfen wird, ist Staub in den Augen und wiederholter Populismus, das Verhalten der BSP im Zusammenhang mit der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft ist verantwortungslos. Das sagte der..

veröffentlicht am 25.04.17 um 17:45

Kanal für Migrantenschmuggel über die Donaubrücke aufgeflogen

Im Rahmen einer Sonderrazzia konnte ein Schleuserkanal aufgedeckt werden, über den Migranten mit Hilfe eines Mitarbeiters der bulgarischen Polizei aus Bulgarien über die Donaubrücke nach Rumänien geschleust wurden. An dem Einsatz haben sich auch..

veröffentlicht am 25.04.17 um 17:25
Dubai

Zunehmend mehr Touristen aus den VAE entscheiden sich für einen Urlaub in den bulgarischen Bergen

Die Touristen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten bezeugen wachsendes Interesse an der bulgarischen Natur und an einem Urlaub in unseren Bergen, vor allem in den Rhodopen. Das wurde auf dem bulgarischen Stand auf der internationalen..

veröffentlicht am 25.04.17 um 17:11