Rechtsausschuss der Europäischen Rundfunkunion tagt in Sofia

Generalintendant des BNR Alexander Welew
Foto: BTA

In Sofia läuft heute und morgen die 14. Sitzung des Rechtsausschusses der Europäischen Rundfunkunion EBU. Gastgeber der Veranstaltung ist der Bulgarische Nationale Rundfunk (BNR). In seiner Begrüßungsansprache sagte der stellvertretende bulgarische Kulturminister Rumen Dimitrow, dass Bulgarien ein Zentrum des Dialogs sein und sich für einen vernünftigen Kompromiss einsetzen werde, der die Ziele des digitalen Binnenmarktes, die Urheberrechte und die Vertragsfreiheit verteidigt. Dimitrow beglückwünschte die Belegschaft des BNR und die Mitglieder der EBU, dass sie aktuelle Fragen des Schutzes der Urheberrechte in den öffentlichen Medien in den Mittelpunkt der Versammlung des Rechtsausschusses rücken. In seiner Rede hob seinerseits der Generalintendant des BNR Alexander Welew hervor, dass die Digitalisierung die Zukunft des Hörfunks ist. Sie stelle viele Herausforderungen, gewähre gleichzeitig aber auch neue Möglichkeiten, die Hörerschaft zufriedenzustellen. Es werde alles getan, um den digitalen Hörfunk (DAB+) auch in Bulgarien zu verwirklichen, versicherte Welew.

mehr aus dieser Rubrik…

Parlament verabschiedet Einführung von Autobahngebühr in erster Lesung

Der Parlamentsausschuss für Transport billigte in erster Lesung Änderungen im Verkehrsgesetz und die Einführung des Toll-Systems für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Ab 2019 soll auch eine elektronische Vignette eingeführt werden. Um den Umfang und die Preise..

veröffentlicht am 18.07.18 um 18:17

Bulgarien begeht 181. Geburtstag des Freiheitsapostels Wassil Lewski

In ganz Bulgarien wird heute der 181. Geburtstag von Wassil Lewski – Nationalheld und zentrale Figur der bulgarischen Befreiungsbewegung begangen. Lewski, der von den Bulgaren gern als „Freiheitsapostel“ bezeichnet wird, war Ideologe und Organisator der..

aktualisiert am 18.07.18 um 17:28

Mehr Investitionen für Bulgarien Dank Plan „Juncker“

Bulgarien gehört zu den Ländern, die die meisten Investitionen aus dem s.g. Plan Juncker herangezogen haben. Wenn die Investitionen mit dem BIP verglichen werden, dann stehen Griechenland, Estland, Litauen, Bulgarien und Finnland an der Spitze,..

veröffentlicht am 18.07.18 um 17:02