Projekt "Mission Bulgarien" soll bulgarische Geschichte popularisieren

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Das Projekt "Mission Bulgarien" will den Bekanntheitsgrad der bulgarischen Geschichte in verschiedenen Teilen der Welt steigern. Der Archäologe Prof. Nikolaj Owtscharow und der Historiker Prof. Plamen Pawlow werden in zehn Ländern Vorlesungen über die prähistorische Zeit, die Städtegründung am Schwarzen Meer durch die Griechen, die römische Zeit, die Gründung des bulgarischen Staates, die Christianisierung und das Kyrillische Alphabet halten. Die am 17. März in der moldauischen Hauptstadt Chisinau beginnende Rundreise soll bis zum 31. Mai andauern und Russland, Armenien, Belgien, China, Griechenland, Zypern, Ungarn, die Slowakei und Slowenien umfassen.  

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