Aserbaidschan verlässt sich auf den bulgarischen Gashub

Ekaterina Sachariewa und Elmar Mammadyarov
Foto: mfa.bg

Aserbaidschan verlässt sich auf den bulgarischen Gashub „Balkan“, um nicht nur Europa, sondern auch die Westbalkanländer mit Erdgas versorgen zu können. Das erklärte in Baku der aserbaidschanische Außenminister Elmar Mammadyarov, der sich mit seiner bulgarischen Amtskollegin Ekaterina Sachariewa getroffen hat. Alle Projekte in der Energetik entwickeln sich fristgemäß und Bulgarien ist eine wichtige Transitstelle, sagte Mammadyarov. Ich glaube, der Südliche Transportkorridor ist für die ganze Region wichtig und nicht nur für einzelne Länder. Der Interconnector zwischen Bulgarien und Griechenland wird für eine echte Diversifizierung der Energiequellen sorgen. Wir arbeiten am Gashub „Balkan“ und für die Verknüpfung unseres Gasnetzes mit denen unserer Nachbarländer, erklärte Außenministerin Ekaterina Sachariewa.

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