Nordmazedonien erhält meiste Hilfe von Bulgarien

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Bulgarien ist für Nordmazedonien der größte Geber von Entwicklungshilfe. In diesem Jahr hat es über 500.000 Euro erhalten, informierte die bulgarische Außenministerin Ekaterina Sachariewa. Sie eröffnete in der nordmazedonischen Stadt Strumica ein neues Sozialzentrum, das von Bulgarien mit 138.000 finanziert worden ist. Bulgarien errichtet ferner in Ochrid ein Zentrum zur Früherkennung von Autismus, renoviert Brücken, Schulen und Sportanlagen. Als bedeutend hob Sachariewa das Projekt zur Medienzusammenarbeit zwischen den Nachbarländern im Kampf gegen die Hassrede hervor.
„Bis zum Oktober muss Skopje die Untersuchungsergebnisse zur Racket-Affäre vorstellen, die die mazedonische Öffentlichkeit erschüttert hat, damit es eine Einladung zur Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen erhält“, empfahl die bulgarische Außenministerin.

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