2018 wurden 33 Bulgarinnen von Familienmitgliedern oder Partnern getötet

In Bulgarien gebe es wenige Signale über häusliche Gewalt. Die Frauen sollten ermutigt werden, solche Fälle zu melden, empfahl die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen, Dubravka Simonovic, auf einer Pressekonferenz. Ihrer Meinung nach seien wir Zeugen von Toleranz und Unempfindlichkeit gegenüber Gewalt gegen Frauen. Simonovic appellierte an Bulgarien, einen nationalen Aktionsplan gegen Gewalt gegenüber Mädchen und Frauen zu schaffen zumal laut UN-Statistik im vergangenen Jahr 33 Frauen  von Intimpartnern oder Familienmitgliedern getötet worden sind. Sie appellierte an Bulgarien, seinen Beschluss über die Istanbul-Konvention  zu revidieren und sie anzuerkennen, da ihrer Ansicht nach das der Weg sei, dass auch die UN-Konvention für die Beseitigung aller Formen der Diskriminierung von Frauen angenommen werde. 

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