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veröffentlicht Freitag, 16. Dezember 2011 16:23
Radio Bulgarien Leserbriefe Freunde weltweit

Radio Bulgarien verbreitet die Magie des Rundfunks rund um die Welt 

„Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit. Sie halten mich so über das Geschehen in einem Land informiert, das ich nicht kenne, aber durch die Magie des Rundfunks und Ihrer Stimmen sehr interessant für mich ist“. Diese Worte schrieb Miguel Angel Mendez aus Uruguay in einem Brief an die Spanische Redaktion von Radio Bulgarien. Knapp 800 Briefe und E-Mails aus verschiedenen Teilen der Welt erreichten uns im Monat November. 70 Hörer zogen es vor, anzurufen und die Stimmen ihrer Lieblingsmoderatoren zu hören. Wir danken auch allen unseren Hörern, die ihre Empfangsberichte regelmäßig an uns senden. In diesem Monat waren es knapp 1000. Fritz Andorf aus Meckenheim informieret uns: „Ich habe gleich zu allen Sendezeiten und auf allen Frequenzen den Empfang getestet. Und ich muss anerkennend feststellen, dass Ihre Techniker wieder ins Schwarze getroffen haben! Denn der Empfang ist immer hervorragend, wobei die Frequenz 7400 kHz überwiegend am besten abschneidet. Im Übrigen freue ich mich immer, dass Radio Bulgarien seine Sendezeiten immer der Ortszeit anpasst, so muss man sich nicht umstellen und kann seine Hörgewohnheiten beibehalten. Ich selbst schalte am häufigsten die erste Abendsendung ein.“

Sein Landsmann Helmut Matt aus Herbolzheim schreibt: „Ihre Sendungen habe ich immer wieder gehört. Meist ist der Empfang mindestens zufriedenstellend - oft auch ziemlich gut. Mehr als zufriedenstellend ist immer auch das Programm. Nach wie vor liebe ich die bulgarische Volksmusik. Mir gefällt zudem die ausgezeichnete Programmpalette - sowohl in ihrer Vielfalt als auch inhaltlich. Ich kann mich wirklich nicht entscheiden, welche Rubriken ich am liebsten mag. Ich denke, Radio Bulgarien kann man an jedem Tag und zu jeder Zeit einfach einschalten, zuhören - und es ist immer interessant, immer hörenswert, immer ein lohnendes, erfüllendes Hörerlebnis.“

Unser Hörer aus Frankreich Jan Fransois Meil informiert uns ebenfalls, dass der Empfang auf den neuen Wellen gut ist und die Sendungen weiterhin so inhaltsreich sind. „Ich schreibe Ihnen sehr gerne einen weiteren Brief und neue Empfangberichte. Ich erhielt dieser Tage zwei QSL-Karten von Ihnen und jetzt gibt es in meiner Sammlung 100 Karten Ihrer Radiostation. Ich versuche jeden Tag Ihre Frequenz einzustellen. Es ist sehr schade, dass auch Ihre Radiostation die Kurzwelle zu kürzen begann.“

Auch in diesem Monat erfreute sich Radio Bulgarien vieler neuer Hörer. Sie sind in allen Teilen der Welt – von Europa über Nord- und Lateinamerika bis Asien. Unser neuer Hörer Andres Crespo aus Argentinien schreibt in seinem Brief: „Ich kann mich von den Programmen von Radio Bulgarien nicht trennen, seit ich Sie im Äther mit Hilfe meines Radioempfängers entdeckt habe. Ich möchte Ihnen versichern, dass wir hier auf der anderen Seite der Erdkugel Ihren Sendungen auf Kurzwelle treu sind – die übrigens hierzulande sehr gut zu hören sind. Und obwohl Sie manchmal lange keine Nachrichten von uns bekommen, bedeutet das nicht, dass wir Ihre Sendungen nicht verfolgen. Ich hoffe, dass auch zukünftig ihr Signal nicht erlischt.“ Ein neuer Hörer aus Kolumbien wendet sich in seinem Brief an die Kollegen der Spanischen Redaktion mit einem freundschaftlichen Gruß: „Seien Sie gegrüßt, Freunde von Radio Bulgarien. Ich heiße Pedro Fernando Salamanca Lara, bin 18 Jahre alt und aus Kolumbien. Seit längerer Zeit höre ich Sie und endlich habe ich mich entschieden Ihnen zu schreiben. Ich bin ein Neuling in der wunderbaren Welt der Radiohörer und obwohl ihre goldene Zeit vorbei ist, werde ich sie genießen solange es geht.“

Über 70 Briefe von neuen Hörern trafen im Monat November in der Englischen Redaktion von Radio Bulgarien ein. James Obrien aus Wales berichtet, dass er die bulgarische Volksmusik sehr schätzt. Howard Barnett aus Northhämpton in England interessiert sich für das Schicksal der Kurzwellen-Sendungen von Radio Bulgarien: „Ich hörte Ihre Sendung über die Konferenz des Europäischen DX-Rates in Bulgarien im August, bei der gesagt wurde, dass die BBC World Service und die Voice of Amerika ihre Kurzwellen-Sendungen ab 2014 einstellen wollen. Gilt das auch für Radio Bulgarien?“ Grant Skinner aus Dagenheam in Essex sagt: „Ich höre Radio Bulgarien seit langer Zeit und Ihre Station ist meiner Meinung nach eine der besten im Äther. Sie haben das ideale Verhältnis zwischen Informieren, Unterhalten und einer freundlichen Behandlung der Hörer gefunden. Es ist immer ein vergnügen Sie zu hören.“ „Das Interessanteste, was ich hörte, war ein Bericht über den Klub der Menschen mit einem hohen Intelligenzquotienten. Ihre Vertreterin mit einem IQ von 192 ist bemerkenswert. Sie müssen sehr stolz sein. Es ist wunderbar, dass sich über 100 Länder an dieser Initiative beteiligt haben“, schreibt Alan Anderson aus den USA.

Auch in diesem Monat trafen, wie üblich, viele elektronische Briefe von unseren Landsleuten aus dem Ausland ein, sowie viele Anrufe, die sie zu Korrespondenten von Radio Bulgarien machten. Sie berichteten über verschiedene bulgarische Ereignisse in anderen Staaten. Z.B. erzählte Desislawa Oppel in der Sendung „Begegnungen mit Ihnen“ über die neuste bulgarische Auslandsschule, die im November ihre Tote öffnete. Sie trägt den Namen des großen bulgarischen Dichters Nikola Wapzarow und befindet sich in Graz in Österreich. Eine der aktivsten bulgarischen Jugendvereinigungen im Ausland ist die Studentengesellschaft „Baj Ganju“ in Mannheim in Deutschland. Ihr Vorsitzender Tschawdar Baschew erzählte über ihre neueste Initiative – die Gründung einer Theatergruppe aus bulgarischen Studenten. Sie wird in Sofia am 29. Dezember mit dem Theaterstück „Falschverstandene Zivilisation“ auftreten und den Erlös für Wohltätigkeit einsetzen. Simeon Simow aus Deutschland rief an und dankte für den Geburtstagsgruß zu seinem 70.Jubiläum im Äther, bei dem die Folkloregruppe zu hören war, in der er gespielt hat, als er noch in Bulgarien war. „Danke für die Einlandung. Für mich war es ein großes Vergnügen bei Ihnen zu Gast zu sein. Und mit einem noch größeren vergnügen würde ich künftige Einladungen von Ihnen akzeptieren“, schreib aus Anlas ihres Auftretens in der Sendung „Studio Politik“ die Politologin Emilia Sankina, die in Pittsburgh studiert hat.

„Ich verfolge regelmäßig im Internet die Sendungen in türkischer Sprache von Radio Bulgarien. Es tut mit leid, dass ich bis vor kurzem nicht von ihrer Existenz wusste, weil als ich noch in Bulgarien lebte, ich mit großem Vergnügen Ihre Sendungen hörte und Ihnen oft Briefe schickte. Denken Sie nicht, dass wir, die bulgarischen Türken, Auswanderer in der Türkei, Bulgarien vergessen haben. Im Gegenteil, je mehr Zeit vergeht, umso mehr fehlt es uns. Ich liebe mein Geburtsdorf Durguliza bei Kardschali. Die Tatsache, dass das Dorf sich entvölkert und allmählich von der Karte verschwindet, macht mich sehr traurig.“ Diese seine Gedanken teilt in seinem Brief an die Türkische Redaktion Schaban Jostürk aus der Stadt Gesbe in der Türkei mit. Seine Kollegen grüßt zum islamischen Opferfest Kurban Bajram in einem Brief auch der Sänger Hasan Rodoplu aus der Stadt Ismir.

Auch in diesem Monat haben uns viele Hörer unserer Sendungen in türkischer Sprache ihre persönlichen Erlebnisse und Emotionen mitgeteilt. Asis Murad aus der Stadt Ardino bei Karschali berichtet mit Freude, dass er beim internationalen Wettbewerb für Poesie und Erzählungen einen Preis erhalten hat. Seine Geschichte „Meine unsichtbaren Mitschüler“ wurde im Buch „Nachtsmeridiane“ veröffentlicht. „Sie alle, die Mitglieder der Redaktion „Sendungen in türkischer Sprache“ beglückwünsche ich herzlich mit dem Kurban Bajram Fest. Ich wünsche Ihnen Gesundheit und weitere gute und interessante Programme“, schreibt Naim Seligoglu aus dem Dorf Airowo bei Kardschali und setzt seinen Brief fort: „Mein größter Wunsch aber ist, dass die Kriege in der muslimischen Welt aufhören. Der Brudermord in Ländern, wie Tunesien, Libyen, Syrien, Jemen, Somalia, Afghanistan muss aufhören. Jeder Diktator muss seine gerechte Strafe bekommen, die er verdient.“

Die reguläre Hörerin unserer albanischen Sendungen Fatbardha Seferij, die in Italien lebt, widmete Radio Bulgarien ein Gedicht. „Es ist schön, dass sie wieder die Hörer grüssen, die Ihnen schreiben. Ich bin dankbar, dass sie uns über Ihr Land informieren. Sie alle sind ein unglaubliches Team“, schreibt sie weiter in ihrem Brief an die Albanische Redaktion. Antiana aus Nord-Albanien schickte eine E-Mail, in der es heißt: „Ich beglückwünsche Sie für Ihre Sendungen, die ich im Internet verfolge. Sie gefallen mir sehr. Ich habe Sofia besucht. Einer der wunderbarsten Orte, die ich je gesehen habe.“ Spezielle Grüsse kamen auch von dem albanischen Radio „Shquiponja“ zu Deutsch „Der Adler“ und von der Albanischen Vereinigung für Kampfsport aus Anlas einer Sendung über den Bulgaren Stantscho Stanew. Unser Landsmann kehrte mit sechs Goldmedaillen von einem internationalen Wettbewerb für alte chinesische Kampfkunst aus Hongkong zurück.

Der Hörer aus Algerien Abdul Hamid Djabari widmete ebenfalls Radio Bulgarien ein Poem. „Meine heißesten Grüsse an das Team der Arabischen Redaktion! Ich schicke Ihnen mein „Poem an mein Lieblingsradio“ - Radio Bulgarien, das ich ständig übers Internet verfolge. Einen Brief mit Grüssen schickte auch Idris Abudijna aus Marokko: „Allen Angestellten der Arabischen Redaktion wünsche ich Glück, ein langes Leben und Ihren Hörern in der ganzen Welt – meine herzliche Grüsse! Ich danke für die gründliche und vielfältige Information, die sie uns auf Ihrer Internetseite bieten!“ Ein weiterer Hörer aus Algerien Besasel Ferhat bin Rabih, Vorsitzender des Klubs für Freundschaft und Frieden schreibt: „Der meinem Herzen teuren Arabischen Redaktion ferne, aber sehr freundschaftliche Grüsse! Ich bin verliebt in Ihre Programme! Ich möchte Ihrem Team das Allerbeste, Gesundheit und Wohlstand wünschen! Ich lebe so weit entfernt von Ihnen und Sie sind mir so nah!“ Sein Landsmann Farid Bu Maschal teilt uns mit, dass er ein regelmäßiger Hörer von Radio Bulgarien ist und jeden Tag unsere Nachrichten und Programme verfolgt.

Übersetzung: Vladimir Daskalov

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