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Niedriger Wasserstand der Donau führt zu Verzögerungen im Schiffsgüterverkehr

Seit zwei Tagen ist kein einziges Güterschiff in den Hafen von Lom eingelaufen, verlautete die Flussverwaltung der Stadt. Der Wasserstand in diesem bulgarischen Donauabschnitt sei ungewöhnlich niedrig, weswegen die meisten Güterschiffe in anderen Flusshäfen oder nahe den Donauinseln steigenden Wasserstand abwarten. In der Region Lom ankern derzeit vier Güterschiffe. Die Unternehmen, die ihre Waren auf dem Flussweg befördern, büßen derzeit Verluste ein.

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Swetlan Stoew (l.) auf dem OSZE-Treffen in Stockholm

Außenminister Stoew: Ungelöste Konflikte in der OSZE-Region sind eine ernsthafte Herausforderung

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