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Rumen Radew kritisiert Gasverhandlungen mit Russland

Foto: BGNES

„Von den 8 Ländern im Gasstreit zwischen der EU und Gazprom ist nur Bulgarien leer ausgegangen und hat keine Preissenkung erreicht. Wir zahlen tatsächlich doppelt so viel für das Gas, was inakzeptabel ist“, erklärte Präsident Rumen Radew und empfahl Energieministerin Temenuschka Petkowa nachdenken, ob sie ihre Arbeit gut genug macht habe. 
„Ich hoffe, diese Reduzierung bald zu erreichen, denn jetzt verlieren wir alle, Privathaushalte und Wirtschaft. Es braucht eindeutig einen politischen Willen, denn die laufenden Expertengespräche bringen offensichtlich nicht das gewünschte Ergebnis für Bulgarien“, sagte Radew und fügte hinzu, dass der Gaspreis im Mittelpunkt seines letzten Telefongesprächs mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gestanden habe.

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