Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2021 Alle Rechte vorbehalten

Bulgarien unterstützt Albanien auf den Weg in die EU

Edi Rama (l.) und Bojko Borissow (r.)
Foto: Archiv BTA

Der bulgarische Ministerpräsident Bojko Borissow führte mit seinem albanischen Amtskollegen Edi Rama ein Gespräch per Telefon, meldete die bulgarische Nachrichtenagentur BTA. „Bulgarien unterstützt Albanien auf seinem Weg in die Europäische Familie. Ihr habt eure Zugehörigkeit zu den europäischen Werten sowie Verantwortung und Motivation zu Fortschritten gezeigt, so dass ihr mit unserer Unterstützung rechnen könnt“, habe Borissow unterstrichen.

„Bulgarien gehört zu jenen Ländern, die am meisten auf die Aufnahme Nordmazedoniens in die EU bestanden haben. Unsere Bemühungen waren immer auf die Erzielung eines Konsens zu Fragen, die für beide Länder wichtig sind, ausgerichtet. Leider kann ein solches Engagement seitens Skopje nicht beobachtet werden. Wir sind zu weiteren Gesprächen und einer aktiven Arbeit zur Umsetzung des Nachbarschaftsvertrags bereit“, sagte Borissow seinem albanischen Gesprächspartner gegenüber.

mehr aus dieser Rubrik…

Slawi Trifonow

Slawi Trifonow lässt offen, ob er Premier wird, falls ITN die vorgezogenen Wahlen gewinnt

Es sei zu früh vorherzusagen, ob er Premierminister wird, falls seine Partei die vorgezogenen Parlamentswahlen gewinnen sollte. Das erklärte der Vorsitzende der zweitgrößten Partei „Es gibt ein solches Volk“ (ITN) Stanislaw Trifonow im seinem ersten..

veröffentlicht am 08.05.21 um 15:20
Rumen Radew

Präsident Radew wohnt Feier anlässlich des Aprilaufstands bei

Einwohner und Gäste des Dorfes Petritsch werden an den Feierlichkeiten anlässlich des 145. Jahrestags seit dem Ausbruch des Aprilaufstands in der Region teilnehmen. Ihnen wohnt auch Präsident Rumen Radew bei, der einen Kranz vor das Denkmal „Die..

veröffentlicht am 08.05.21 um 14:15
 Prof. Nikolaj Witanow

Prof. Witanow: Uns erwartet ein ruhiger Sommer, falls kein neuer Virusstamm auftritt

„Die dritte Covid-19-Welle ebbt ab.“ Das erklärte der Mathematiker von der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Nikolaj Witanow, gegenüber dem Fernsehsender „Nova TV“. Ihm zufolge nehmen die Infektion, der Druck auf das Gesundheitssystem..

veröffentlicht am 08.05.21 um 13:53