Sendung auf Deutsch

Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2021 Alle Rechte vorbehalten

Prof. Welislaw Minekow: Wir schaffen es kaum, die Schäden im Kulturministerium zu bearbeiten

Foto: BGNES

„Die Schäden im Kulturministerium sind so groß, dass wir es kaum schaffen, sie zu bearbeiten“. Das sagte der Kulturminister in der Übergangsregierung Prof. Welislaw Minekow gegenüber BNR.

Die riesige Liste der Verstöße umfasst die fehlenden 4,5 Millionen Euro für die Renovierung des zentralen Platzes „Largo“ in Sofia, die an die Europäische Staatsanwaltschaft verwiesen werden. Der Haushalt des Ministeriums "läuft bald aus", so der Minister, und es bestehe die Gefahr vor Ausgaben wegen des Missbrauchs europäischer Mittel.

Prof. Minekow sagte ferner, dass es zu seinen Hauptaufgaben gehört, die Gesetzgebung im Bereich Kultur sowie die Vorschläge für Gesetzesänderungen zu überprüfen. Nächste Woche will das Kulturministerium auch eine Diskussion zum Thema Staat und Medien organisieren.


mehr aus dieser Rubrik…

Rumen Radew: „Impfstoffe sind der einzige Schutz, über den wir verfügen

"Jeder kann selbst entscheiden, aber die Impfstoffe sind derzeit der einzige Schutz, den wir haben", erklärte der Präsident Rumen Radew gegenüber Reportern in Pernik auf eine Frage zur Kontrolle der Ausbreitung des Coronavirus. Er fügte hinzu, dass diese..

veröffentlicht am 19.10.21 um 17:20

Entschädigung für Unternehmen wegen hoher Energiepreise vereinbart

Die Wirtschaft und die Gewerkschaften haben mit dem amtierenden Ministerpräsidenten Stefan Janew finanzielle Entschädigungen für die Unternehmen wegen des hohen Strompreises erzielt. Die Kompensation wird sich Anfang November in den Stromrechnungen..

veröffentlicht am 19.10.21 um 15:46

Landesweite Proteste gegen hohe Strompreise

Arbeitgeber, Gewerkschaften und Bürger fordern mit landesweiten Protestaktionen eine sofortige und nicht-symbolische Entschädigung für die hohen Strompreise. Demonstranten blockierten den Verkehr in der Innenstadt Sofias. Der Strompreis auf..

veröffentlicht am 19.10.21 um 13:09