Sendung auf Deutsch

Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2021 Alle Rechte vorbehalten

Zoran Zaev: Bulgaren werden in der Verfassung als Minderheit erwähnt werden, wenn Nordmazednien EU-Mitglied wird

Foto: BGNES

Die Menschen mit bulgarischem Selbstbewusstsein werden gleichberechtigt mit Albanern, Bosniaken und anderen in die Verfassung Nordmazedoniens aufgenommen, wenn Nordmazedonien in die EU aufgenommen wird. Das erklärte heute der Premierminister von Nordmazedonien Zoran Zaev.Auf diese Weise kommentierte er die Erklärung des bulgarischen Außenministers Swetlan Stoew von letzter Woche, dass die Änderung der Verfassung von Skopje in diesem Sinne einer der Wege ist, die Probleme der Bulgaren in Nordmazedonien zu lösen.

Auf die Frage, ob Skopje im Gegensatz darauf bestehen wird, dass Bulgarien eine mazedonische Minderheit anerkennt, sagte Zaev, dass nur Bulgarien das Recht habe, darüber zu entscheiden, informierte der Redakteur Dejan Jotow.


mehr aus dieser Rubrik…

Diana Kowatschewa

Ombudsfrau legt Bürgerprobleme offen

In einem Schreiben an die Abgeordneten des 47. Parlament hat die Bürgerbeauftragte Diana Kowatschewa die wichtigsten Probleme hervorgehoben, die Bürger in ihren Beschwerden ansprechen. Die hohen Preise für Erdgas, Strom und Wärme sowie Wasser..

veröffentlicht am 03.12.21 um 12:46
Nikola Mintschew (am Pult)

Nikola Mintschew zum neuen Parlamentspräsidenten gewählt

Die 47. Volksversammlung wählte mit 158 ​​Stimmen den   Abgeordneten Nikola Mintschew von der Partei „Wir setzen die Veränderung fort“ zum neuen Parlamentspräsidenten. Mintschew ist Rechtsanwalt mit langjährigen Berufserfahrungen und Fachmann auf..

veröffentlicht am 03.12.21 um 12:38

Bulgarien verlangt Korrekturen in der grünen Politik der EU

„Überlassen Sie es den EU-Staaten, selbst zu entscheiden, wie sie die gemeinsamen Ziele der Grünen Politik der Gemeinschaft entsprechend ihren Möglichkeiten erreichen. Als ärmeres Land hält Bulgarien die Ziele der Nutzung sauberer Energie zum..

veröffentlicht am 03.12.21 um 09:23
Подкасти от БНР