Sendung auf Deutsch
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2022 Alle Rechte vorbehalten

Bulgartransgaz normalisiert Gasversorgung nach Europa

Foto: Rumen Sarandew, BNR

Die Gaslieferungen nach Serbien, Ungarn und Rumänien wurden um Mitternacht wieder aufgenommen, berichtete Bulgartransgaz. Auch die Transfers nach Rumänien wurden wiederhergestellt. Dies geschah nach Abschluss der Reparaturarbeiten an der beschädigten Gaspipeline bei Wetrino. Der Gastransport war aufgrund einer Pipeline-Havarie am 1. November eingestellt worden.

Die russische Botschaft in Sofia bestätigte, dass Gazprom auf Wunsch der bulgarischen Regierung die Gaslieferungen zu besseren Preisen erhöht habe. Im November sei der Gaspreis für Bulgarien der Ankündigung zufolge auf 46,55 Euro pro Megawattstunde gefallen, was etwa der Hälfte des europäischen Durchschnittspreises entspreche. Das russische Unternehmen betonte, dass es alle seine Verpflichtungen gegenüber bulgarischen Verbrauchern und Kunden in der EU perfekt erfülle.


mehr aus dieser Rubrik…

Wird der Wiederaufbau- und Nachhaltigkeitsplan es schaffen, der bulgarischen Wirtschaft neue Impulse zu verleihen?

Der bulgarische Wiederaufbau- und Nachhaltigkeitsplan wurde von Brüssel endgültig gebilligt. Das teilte Premier Kiril Petkow mit. Seinen Worten zufolge sei das ein „sehr guter, funktionierender Plan“, der zur Gewährleistung der Energiesicherheit unseres..

veröffentlicht am 07.04.22 um 15:33

Es reicht nicht aus, die Energiepreise unter Kontrolle zu bringen, um die Inflation zu beruhigen

Wir leben seit einem Monat und 10 Tagen in einer neuen Realität, die durch den Krieg in der Ukraine bestimmt wird. Das Ausmaß der Veränderungen ist noch ungewiss, aber die Gesellschaft muss sich so schnell wie möglich daran anpassen. Es besteht..

veröffentlicht am 04.04.22 um 15:27

Bulgarien verfügt über genügende Mengen an Sonnenblumen, die Nachfrage aber diktiert die Preise.

Vor eineinhalb Monaten haben führende Analysten der internationalen Warenbörsen einen um 2 Mio. Tonnen höheren Export von Sonnenblumenöl aus den Ländern der Schwarzmeerregion erwartet, der insgesamt 13,5 Mio. Tonnen erreichen sollte. Jetzt stellt..

veröffentlicht am 04.04.22 um 14:27