Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Bei Problemen mit Wahlgeräten kommen Papier-Stimmzettel zur Anwendung

Foto: Archiv BGNES

Vier Mitglieder der Zentralen Wahlkommission (ZIK) aus der Quote einer der an den Wahlen am 14. November teilnehmenden politischen Kräfte gaben eine private Pressekonferenz vor dem Kommissionsgebäude.

In Bezug auf den Skandal mit dem Auftauchen der sogenannten Ersatzwahlgeräte erinnerten sie daran, dass laut Wahlgesetz bei Problemen mit defekten oder beschädigten Wahlgeräten in einem der Wahllokale zur Abstimmung mit Papier-Wahlzetteln übergegangen werden muss. Die vier Kommissionsmitglieder äußerten ferner ihre Unzufriedenheit über die ihrer Ansicht nach rechtswidrige Einmischung des Innenministers in die Organisation der Wahlen.

Sie riefen die Wähler auf, am kommenden Sonntag von ihrem Wahlrecht gebrauch zu machen und abstimmen zu gehen, damit ein Scheitern der fairen und demokratischen Wahlen verhindert wird.




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Кметът на София Васил Терзиев

B40-Forum bringt in Sofia Bürgermeister aus den Balkanländern zusammen

Sofia hat den Vorsitz des renommiertesten Forums für Kommunalverwaltungen auf dem Balkan - B40 - übernommen. Der Bürgermeister von Sofia, Wassil Tereiew, übernahm den Staffelstab von der Stadtverwaltung von Tirana, womit die vierte Ausgabe von B40..

veröffentlicht am 24.02.25 um 14:23

Außenministerium: Ohne die Ukraine und die EU kann es keine Verhandlungen über die Ukraine geben

Die Ukraine muss verlässliche und stabile Sicherheitsgarantien als unabdingbare Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden erhalten, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme des bulgarischen Außenministeriums anlässlich des dritten Jahrestages..

veröffentlicht am 24.02.25 um 12:29

Umzüge zum dritten Jahrestag der russischen Aggression in der Ukraine

Der Terror des Kremls hat ein noch nie dagewesenes Ausmaß angenommen und stellt eine unverhohlene nukleare Erpressung dar. Der Versuch, den Sarkophag von Tschernobyl zu zerstören, ist eine Gefahr für Europa und die Welt.  Das sagte die ukrainische..

veröffentlicht am 24.02.25 um 11:51