Sendung auf Deutsch
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2022 Alle Rechte vorbehalten

Protest vor dem bulgarisch-nordmazedonischen Regierungsreffen

Foto: BGNES

Die Jugendorganisation der IMRO-Partei organisierte vor dem gemeinsamen Treffen von Vertretern der Regierungen Bulgariens und Nordmazedoniens einen Protest vor der Residenz von Bojana bei Sofia. In einem Brief fordern sie ein Treffen mit den Ministerpräsidenten Kyrill Petkow und Dimitar Kovachevski. „Wir sprechen über Fluggesellschaften, nicht aber über die wirklichen Dinge – die Rechte der Bulgaren in Mazedonien, die Probleme mit unserer Sprache, Geschichte und Kultur“, sagte Alexander Sidi gegenüber dem Fernsehsender bTV.

„Wir möchten die Ansicht der IMRO zum Ausdruck bringen, die sich mit der von über 70 Prozent der bulgarischen Bürger deckt, dass in der Republik Nordmazedonien Bulgaren leben, deren Rechte täglich verletzt werden“, sagte Sidi. Er fügte hinzu, dass die bulgarische Sprache und Geschichte nicht gestohlen werden können und die Serbophilen keinen Platz in der EU haben, berichtet BGNES.


mehr aus dieser Rubrik…

Präsident Radew: Gasverbindung mit Griechenland wird zu einer echten Diversifizierung Mittel- und Osteuropas beitragen

Die Gasverbindungsleitung mit Griechenland sei nicht nur ein Infrastrukturprojekt, sondern von großer Bedeutung zum Erzielen einer echten Diversifizierung für Bulgarien und der Länder Mittel- und Osteuropas. Das erklärte Präsident Rumen Radew bei..

veröffentlicht am 12.08.22 um 17:12
Iwan Demerdschiew

Innenminister erwartet weitere Angeklagte in Sachen Hemus-Autobahn

Der geschäftsführende Innenminister Iwan Demerdschiew sagte gegenüber dem BNR, dass es Ergebnisse der Untersuchung von Missständen beim Bau der Hemus-Autobahn geben wird. Ihm zufolge erfordere der Fall, in dem es bisher nur einen Angeklagten gibt,..

veröffentlicht am 12.08.22 um 14:32
Ministerpräsident Galab Donew

Premierminister fordert Ende des „Kriegs auf den Straßen“

„Jede Meldung über einen Verkehrsunfall, der wieder einmal ein Menschenleben gefordert hat, lässt Wut in mir aufkommen, weil ich überzeugt bin, dass der „Krieg auf den Straßen“ ein Ende haben kann “, sagte der amtierende Ministerpräsident Galab..

veröffentlicht am 12.08.22 um 13:08