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51 Milliarden Euro ausländischer Investitionen nach 2010 eingeflossen

Foto: BGNES

Die Niederlande bleiben mit 7,7 Milliarden Euro oder 15,1 Prozent aller ausländischen Investitionen, die nach 2010 nach Bulgarien geflossen sind, der größte Auslandsinvestor. Österreich folgt mit 4,95 Milliarden (9,7%). Deutschland liegt mit 3,78 Milliarden Euro an dritter Stelle. Etwa gleichhohe Investitionen haben Italien (2,98 Mrd. Euro), Griechenland (2,79 Mrd. Euro), die Schweiz (2,6 Mrd. Euro), Zypern (2,47 Mrd. Euro) und Großbritannien (2,23 Mrd. Euro) getätigt. Russland hat im genannten Zeitraum 1,97 Milliarden Euro in Bulgarien investiert, so die bulgarische Nationalbank.

Über 11,3 Milliarden Euro oder 22 Prozent wurden in Immobilien angelegt. 19,5 Prozent oder über 10 Milliarden Euro flossen in die verarbeitende Industrie ein. Banken und Versicherungen haben 9,15 Milliarden Euro (18% aller Investitionen) aufgenommen. Der Handel und die Automobilbranche zogen ihrerseits 7,2 Milliarden Euro oder 14 Prozent an. 4 Milliarden Euro wurden in „berufliche Tätigkeiten und wissenschaftliche Forschung“ investiert.

5,78 Milliarden Euro oder über 11 Prozent aller Auslandsinvestitionen stammen aus Offshore-Finanzplätzen.

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