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Konsultationen beim Präsidenten vor drittem Sondierungsmandat: „Es gibt ein soleches Volk“ ITN

Die ITN ist für eine Koalition auf gleichberechtigter Grundlage zwischen den gleichen vier Parteien

Foto: BGNES

Angesichts der vielen Krisen sei es der ITN bewusst, dass es besser sei, eine Regierung innerhalb des bestehenden Parlaments zu bilden. Die Partei sei für eine Koalitionsregierung aus den gleichen Koalitionspartnern wie bisher, allerdings sollte Gleichberechtigung herrschen und es sollten keine Befehle erteilt werden. Die Partei sei offen für einen Dialog, sagte der Fraktionsvorsitzende Toschko Jordanow. Die ITN habe keinen Anspruch auf den Premierministerposten. Wer der Premierminister wird,  soll unter den künftigen Koalitionspartnern ausgehandelt werden, damit er eine verbindende Figur ist. Diese Position wurde  beim Treffen von ITN-Vertretern mit Präsident Rumen Radew vertreten. 
Radew erinnerte daran, dass es die ITN war, die Regierungskoalition zu verlassen, was das 47. Parlament vor die Notwendigkeit stellte, eine neue Regierungsmehrheit zu wählen oder zu neuen vorgezogenen Parlamentswahlen überzugehen. 



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