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Donnerstag 5 Februar 2026 15:35
Donnerstag, 5 Februar 2026, 15:35
FOTO Regionalverwaltung - Russe
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Derzeit besteht keine Gefahr einer Verschmutzung des bulgarischen Abschnitts der Donau durch die teilweise gesunkene Barke nahe Giurgiu, teilte der Gouverneur des Gebiets Russe, Dragomir Draganow, mit.
Die Lage werde aufmerksam beobachtet, versicherte er. Sollte ein Risiko entstehen, werde ein Krisenstab gebildet, um zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen.
Zuvor hatte die Nationale Verwaltung „Rumänische Gewässer“ gemeldet, dass am Mittwoch im Donaugebiet beim Alten Strand von Giurgiu nach dem teilweisen Sinken einer unbemannten Barke eine Ölverschmutzung festgestellt worden sei. Die lokalen Behörden griffen rechtzeitig ein, um die Verschmutzung einzudämmen, die sich bislang auf das Hafengebiet beschränkt. Nach dem Zwischenfall bildete sich auf der Wasseroberfläche ein Ölfilm, ein Kraftstoffgeruch wurde jedoch nicht festgestellt.
FOTO Regionalverwaltung - Russe
Unterdessen entsandte die Generaldirektion „Notfall- und Rettungsdienste“ der Meeresverwaltung Einsatzkräfte in das Gebiet ab Flusskilometer 490 stromabwärts der Donau. Zudem wird der bulgarische Donauabschnitt mittels Drohne überwacht.
Redakteurin: Diana Zankowa
Übersetzung: Lyubomir Kolarov
Gestaltet von Lyubomir Kolarov