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Bank muss über 500.000 Euro Strafe wegen Preisgabe personenbezogener Daten zahlen

Foto: BNR

Mit einer Strafe von 511.000 Euro wurde eine der größten Banken in Bulgarien auferlegt – die DSK Bank, weil sie die Sicherheit der personenbezogenen Daten ihrer Kunden nicht gewährleistet hat. Das gab die Kommission zum Schutz personenbezogener Daten bekannt. Die Daten von mehr als 33.000 Kunden und zahlreichen Drittpersonen wurden unbefugt preisgegeben. Die Rede ist von den Namen der Kunden, ihren Personenkennzeichen, privaten Informationen und biometrischen Daten wie Augenfarbe und Körpergröße sowie deren Kontonummern und sogar von Informationen über ihr gesundheitliches Befinden.

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