Staat will Rückkehr bulgarischer Fachkräfte aus dem Ausland fördern

Sorniza Russinowa
Foto: BGNES

Der Staat ist bereit, ab 2020 im Laufe eines Jahres bis zu 600 Euro monatlich an Bulgaren zu zahlen, die aus dem Ausland in die Heimat zurückkehren, um hier zu arbeiten. Dafür müssen sie einen abgeschlossenen Arbeitsvertrag vorweisen können. Dabei müssen ihren Job nicht über die Arbeitsämter gefunden haben, stellte Vizesozialministerin Sorniza Russinowa richtig. So will man die Heimkehrer unterstützen, ihre Miete zu zahlen und sich um ihre Kinder zu kümmern, bis sie sich hier eingerichtet haben. Bei Bedarf werden auch Bulgarisch-Sprachunterricht und Stipendien für Familienmitglieder mit fremder Staatszugehörigkeit gesichert. Um die Neuankömmlinge zu animieren, in Regionen mit geringeren Löhnen und in Städten außerhalb von Sofia, Plowdiw und Warna zu arbeiten, wird man ihnen auch einen halben Mindestlohn zahlen.

mehr aus dieser Rubrik…

7 Kandidaten für den Posten des BNR-Intendanten

Für den Posten des Generaldirektors des Bulgarischen Nationalen Rundfunks haben sich folgende Personen beworben: Scheni Gadschalowa, Interims-Intendant Anton Mitow, Andon Baltakow, Mitko Dimitrow, Daniela Manolowa und zwei frühere BNR-Generalintendanten..

veröffentlicht am 05.12.19 um 18:22

BSP will Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien an BIP koppeln

24 Millionen Euro für den Bulgarischen Nationalen Rundfunk BNR und 36 Millionen Euro für das Staatsfernsehen BNT sind im Staatsetat 2020 für die öffentlich-rechtlichen Medien in Bulgarien vorgesehen. Die Bulgarische Sozialistische Partei BSP hat ein..

veröffentlicht am 05.12.19 um 17:58

Präsident Radew: Bulgarien ist unter den zaghaften Innovatoren in Europa

Innovationen sind ein Schlüsselinstrumentfür nachhaltige Entwicklung und spiegeln die nationalen Zukunftsambitionen wider. Das sagte Staatspräsident Rumen Radew bei der Eröffnung des 15. Nationalen Innovationsforums „Innovationen und..

veröffentlicht am 05.12.19 um 17:01