Sendung auf Deutsch
Audio Player
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Bulgarien wolle Erfahrungen Sloweniens bei Wiederbelebung des Tourismus nutzen

Archivbild: Rumen Radew (l.) und Borut Pahor (r.)
Foto: BTA

Die Maßnahmen Bulgariens und Sloweniens zur Überwindung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie erörterten in einem Telefongespräch die Staatspräsidenten beider Länder, Rumen Radew und Borut Pahor. Die Gesprächspartner waren sich, dass nach der Überwindung des psychologischen Schocks in Folge der Corona-Seuche in Europa, die Frage nach einer realen Unterstützung der Wirtschaft und der Eingrenzung der wachsenden Arbeitslosigkeit gelöst werden müsse. Pahor habe betont, dass in Unterstützung der Tourismusbranche in Slowenien bilaterale Vereinbarungen zur Abschaffung der Quarantänepflicht für die Touristen aus Nachbarländern vorbereitet wurden, in denen eine Senkung der Ansteckungsquote registriert worden sei. Bulgarien könne diese Erfahrungen zur Wiederbelebung der Tourismusbranche nutzen, die einen bedeutenden Beitrag zum Bruttowirtschaftsprodukt des Landes leistet, habe Radew verlautbart.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Abgeordnete diskutieren über Gesetzesänderungen im Zusammenhang mit Tierquälerei

Die parlamentarische Gruppe von PP-DP organisiert heute im Parlament einen runden Tisch, an dem die notwendigen Gesetzesänderungen im Zusammenhang mit Tierquälerei und die Verpflichtungen der Institutionen zu deren Umsetzung diskutiert werden sollen...

veröffentlicht am 25.03.25 um 09:25

Wetteraussichten für Dienstag, den 25. März

Am Dienstag liegen die Tiefsttemperaturen zwischen minus 7 und 12°C, in Sofia etwa 9°C. Tagsüber wird es bewölkt sein. Im Westen kommt es stellenweise zu Regenschauern, am stärksten im Südwesten Bulgariens. Der leichte bis mäßige Wind weht weiterhin aus..

veröffentlicht am 24.03.25 um 19:45
Kostadin Kostadinow

„Wasrazhdane“ will Misstrauensantrag gegen Regierung initiieren

Die nationalistische und  prorussische   Partei „Wasrazhdane“ sammelt Unterschriften im Parlament für einen Misstrauensantrag gegen das Kabinett Rossen Zheljaskow wegen "systematischen Versagens in der Außenpolitik".  „Anstatt die nationalen..

veröffentlicht am 24.03.25 um 18:49