„Für uns ist der Bericht der Europäischen Kommission entscheidend, der kritisch und objektiv ist“, kommentierte in einem Interview für den BNR der bulgarische Europaabgeordnete Andrej Kowatschew die Resolution des Europäischen Parlaments über die Rechtsstaatlichkeit in Bulgarien. Er verglich die Resolution des Europaparlaments mit einem Weihnachtsbaum, der „mit allerlei Dingen ausgeschmückt“ worden sei. Die Dinge, die auch im EK-Bericht angeschnitten werden, seien politisch mit „negativen Sätzen“ ausgeschmückt worden. „Die Kontrollorgane der Europäischen Union sind OLAF und der Europäische Rechnungshof und in ihrem letzten Bericht heißt es, dass die Unzulänglichkeiten innerhalb der Nutzung der EU-Fonds in Bulgarien unter einem Prozent liegen“, betonte der Europaabgeordnete.
Der Wahltag in Frankfurt verläuft ruhig, sagte unsere Landsfrau Katja Slatkowa, die einem Wahlausschuss in der Stadt angehört, gegenüber Radio Bulgarien. Sie wies auf zwei Faktoren hin, die den Menschen die Stimmabgabe etwas erschweren, die..
Seit heute, dem 27. September, befindet sich Bulgarien wieder in einem 30-tägigen Wahlkampf. 28 Parteien und 11 Koalitionen haben bei der Zentralen Wahlkommission Unterlagen für die Teilnahme an den nächsten vorgezogenen Parlamentswahlen..
Bulgarien steht vor einem weiteren Rebus bei der Suche nach einem Ausweg aus der politischen Dauerkrise, nachdem Präsident Rumen Radew sich geweigert hat, einen der von der designierten Premierministerin Goriza Grantscharowa-Koscharewa..