Im letzten Monat sind die Buchungen für die Hotels in Saparewa Banja um etwa 30% zurückgegangen, berichten lokale Hoteliers. Ihnen zufolge werden größere Hotels gezwungen sein, unter den neuen Bedingungen des teilweisen Lockdowns zu schließen. Die Restaurants und Cafes sind geschlossen. Die Gäste können auch keine weiteren Dienstleistungen wie SPA, Sauna und Schwimmbad nutzen.
Bei den Ferienhäusern sieht die Lage etwas anders aus. Sie haben in den meisten Fällen zwischen 8 und 12 Betten, Restaurants gibt es keine. Dafür stellen sie kleine Küchen oder ein Barbecue zur Verfügung, wo die Gäste ihr Essen selbst zubereiten können. Auf diese Weise werden die Distanz und das gefahrlose Umfeld garantiert.
Die Hotelbesitzer überlegen inzwischen, wie sie ihr Überleben sichern können. Zu den Alternativen gehört der Übergang zum Zimmerservice, bei dem die Kunden in den Zimmern speisen können. Zu diesem Zweck werden spezielle Essecken eingerichtet. Die Hoteliers aus Saparewa Banja wollen noch kein Personal entlassen. Sollte es aber zum vollständigen Lockdown kommen, werden sie vor dem Bankrott stehen.
Im Jahr 2009 brachte ein staatliches Unternehmen in Shanghai den Joghurt „Mussiljan“ auf den chinesischen Markt. So wird in China das bulgarische Dorf Momchilowzi genannt. Das Erscheinen des Produkts wurde von einer groß angelegten Werbekampagne..
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