Sendung auf Deutsch

Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2021 Alle Rechte vorbehalten

Übergangsregierung mit neuen Maßnahmen im Energiebereich

Foto: BGNES

Die Übergangsregierung setzt sich dafür ein, allen Verbrauchern den Zugang zu Strom in der bestmöglichen Preislage zu gewährleisten, versicherte Ministerpräsident Stefan Janew auf einem Briefing. Vorgestellt wurden die von der Übergangsregierung geplanten Maßnahmen im Energiebereich. Betont wurde, dass Bulgarien in den letzten zwei Monaten einige der niedrigsten nachhaltigen Preise in der EU hatte. Die hohen Energiepreise seien auf internationale Faktoren zurückzuführen. Das von der Regierung entwickelte finanzielle Förderprogramm sieht aufgrund der hohen Strompreise eine Entschädigung von 25,56 Euro pro verbrauchte Megawattstunde vor. Dieser Mechanismus werde für die ersten 6 Monate des kommenden Jahres in den Haushalt aufgenommen. Geplant sei die Inbetriebnahme einer Clearingstelle im Interesse der Verbraucher und Stromhändler, die ihre Interessen ausgleicht und den Markt flexibler macht.
Stefan Janew betonte, dass die Energiestrategie Bulgariens veraltet sei. Er forderte ein Expertengespräch über die Zukunft des KKW Belene, an dem Spezialisten teilnehmen, berichtete BGNES.

mehr aus dieser Rubrik…

Bulgarische Nationalbank korrigiert Prognose für BIP

Die bulgarische Nationalbank (BNB) hat die makroökonomische Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,2% gesenkt und schätzt, dass es zum Jahresende bei 3,9% liegen werde. Die BNB rechnet für 2022 mit einem BIP-Wachstum von 4,7%..

veröffentlicht am 22.10.21 um 13:25

IWF erhöht Prognose für bulgarisches BIP-Wachstum

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) Bulgariens in diesem Jahr auf 4,5 Prozent nach oben revidiert. Für kommendes Jahr rechnet der IWF mit einem Anstieg von 4,4 Prozent..

veröffentlicht am 20.10.21 um 19:40

Getreidesektor besorgt über Mangel an Düngemitteln

Die Getreideproduzenten sind stark besorgt über den Düngemittelmangel . Die Händler behaupten, dass es nicht genügend Mengen auf dem Markt gebe, weshalb die Preise stark angestiegen seien. Darüber informierte der Vorsitzende des Thrakischen Verbandes..

veröffentlicht am 18.10.21 um 18:35