Das Projekt Decarbonizer ist das Produkt des Start-ups aus Warna Technovator, zu dem die Ingenieure Kalin Nikolow, Doktorand an der Technischen Universität in Warna und Michail Simow gehören.
Decarbonizer stellt ein System zur Herstellung von Wasserstoff dar, das in Verbrennungsmotoren eingebaut wird. Es sei eine alte Technologie, aber Kalin Nikolow versucht gemeinsam mit seinen Kollegen auf der Grundlage moderner Forschung auf einen neuen Stand zu bringen und zu beweisen, dass sie wirksam ist.
Das Hauptziel sei es, solche Zellen in Schiffsmotoren zu implementieren, weil sie den größten Effekt bei der Reduzierung von Emissionen haben werden. Die Schifffahrtsindustrie selbst stehe unter großem Druck seitens der Institutionen, die schädlichen Gase zu reduzieren, sagte der Ingenieur in einem Interview für BNR-Warna und gab bekannt, dass er momentan mit einer Firma verhandelt, die ein Fischereischiff besitzt. Es sollen nun die Versuche auf dem Wasser starten, denn auf dem Land seien sie bereits erfolgreich gewesen.
Der erste Prototyp des Projekts sei bereits in einem Bus in der Gemeinde Dalgopol installiert worden, die in den letzten Jahren mehrere Preise für innovative Politik gewonnen habe. Messungen vor und nach dem Einbau der Installation von Decarbonizer zeigten eine Reduzierung der schädlichen Abgase um bis zu 20 %. Bei kleineren Autos soll der Prozentsatz sogar 30 erreichen. Die Entwicklung erreiche zwei der Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung - erhöhte Energieeffizienz und niedrigere Niveaus von Treibhausgasen, behauptet der junge Wissenschaftler.
Das Decarbonizer-Projekt erhielt eine Anerkennung in der letzten Ausgabe des Entrepreneurs in Science-Programms und wird am 20. Mai in Sofia auf dem Innovation Starter-Technologieforum vorgestellt, das sich der Null-Abfall-Emissionen widmet.
Redaktion: Wessela Krastewa
Übersetzung: Georgetta Janewa
Am ersten Tag des neuen Jahres 2025 wird Raslog vom tosenden Klang unzähliger Schellen, Glöckchen, Glocken und Trommeln erschüttert. Denn traditionell beginnt um 11.00 Uhr auf dem zentralen Stadtplatz das farbenfrohe Kukeri-Fest „Startschewata“,..
Der erste Januar ist mit vielen positiven Emotionen, Vorfreude und der Hoffnung auf ein erfolgreiches Jahr verbunden, in dem alle Familienmitglieder gesund sind und ihre Träume verwirklichen können. Im bulgarischen Feiertagskalender ist..
Staatspräsident Rumen Radew gratulierte allen Landsleuten in Bulgarien und der ganzen Welt zum neuen Jahr 2025 und wünschte ihnen Frieden, Gesundheit und Wohlstand. „Die Welt verabschiedet sich von einem Jahr voller Risiken. Die Kriege werden..