Mit 149 Ja-Stimmen, 50 Nein-Stimmen und drei Enthaltungen ratifizierte das Parlament in erster Lesung das Abkommen zwischen Bulgarien und den Vereinigten Staaten über Zusammenarbeit beim Projekt über den Bau von neuen Reaktorblöcken im KKW „Kosloduj“ sowie beim Atomprogramm für zivile Zwecke Bulgariens.
Die Entscheidung wurde von den Oppositionsparteien „Wasraschdane“ und BSP scharf kritisiert.
Derzeit sind im einzigen bulgarischen Kernkraftwerk „Kosloduj“ zwei Reaktoren mit russischer Technologie in Betrieb.
Im Dezember 2022 unterzeichnete „Westinghouse“ einen 10-Jahres-Vertrag über die Lieferung von frischem Kernbrennstoff aus dem Werk des Unternehmens im schwedischen Västerås für einen der Atommeiler. Die Lieferungen werden in einem Monat beginnen. Durch Parlamentsbeschlüsse vom Januar und Dezember 2023 wurde der Energieminister verpflichtet, alle Schritte zu unternehmen, um eine positive Entscheidung zum Bau neuer Reaktorblöcke mit der AP1000-Technologie von „Westinghouse“ zu treffen.
In einem Interview für das Bulgarische Nationale Fernsehen BNT sagte der Leiter des KKW „Kosloduj“, Valentin Nikolow, die neuen Reaktoren 7 und 8 würden weniger als 30 Milliarden Lewa (15 Milliarden Euro) kosten. Davon sollen 20 Prozent aus eigenen Mitteln und der Rest aus Krediten finanziert werden sollten.
„Westinghouse“ wird voraussichtlich Ende dieses Monats seinen Preis bekannt geben.
Reaktor 7 soll im Jahr 2034 in Betrieb genommen werden und Reator 8 - 2 bis 3 Jahre später. Bislang wurden in Europa noch keine AP1000-Kernkraftwerkblöckegebaut.
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