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Ein Viertel von Bulgaren gilt als energiearm

Foto: BGNES

Eurostat Angaben zufolge, die von Statista analysiert wurden, ist Bulgarien das Land mit den größten Heizproblemen in der EU. 23,7 % der Bulgaren hatten 2021 keinen Zugang zu normaler Heizung. An zweiter Stelle im Negativranking steht Litauen mit 22,5 %, gefolgt von Zypern mit 19,4 % und Griechenland mit 17,5 % der Bevölkerung, während in der Schweiz nur 0,2 % der Menschen und in Norwegen 0,8 % energiearm sind. Die Analyse hebt hervor, dass die südeuropäischen Länder im Allgemeinen ein höheres Maß an Energiearmut aufweisen als Nordeuropa, was das Wohlstandsgefälle zwischen den beiden Regionen zeigt. Das durchschnittliche europäische Niveau der Energiearmut liegt bei 6,9 %, doch es wird erwartet, dass sich die Indikatoren im Winter 2022–2023 voraussichtlich verschlechtern.



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