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Bulgarische Industrielle fordern Gesetzgebung und Handlungs-Algorithmus für Krisen

Foto: BGNES

Die Vereinigung des Industriekapitals in Bulgarien besteht auf einer breiten und nicht politisierten öffentlichen Debatte sowie auf die Entwicklung von Rechtsvorschriften und einen Algorithmus für Maßnahmen in Krisen der Größenordnung von Covid-19. Nach Ansicht der Industriellen muss im Falle einer zweiten Epidemiewelle eine Vorhersehbarkeit vorliegen, damit die ungünstigen Auswirkungen reduziert werden können. Es sei zudem notwendig, Prioritäten für die Entwicklung in einem neuen sozialen und sozioökonomischen globalen Umfeld zu entwickeln. Grund für die Forderung ist auch der von der Europäischen Kommission vorgeschlagene groß angelegte Plan mit einem Budget von 1,85 Billionen Euro für einen „nachhaltigen, koordinierten, integrativen und für alle Mitgliedstaaten fairen“ Wiederaufbau.

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