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Film über finnische Malerin gewinnt „Goldene Aphorite“

Das biographische Film-Drama „Helene“ des finnischen Regisseurs Antii Jokinen erhielt den Großen Preis der 28. Ausgabe des Filmfestivals „Liebe ist Wahnsinn“ in Warna. Der Film erzählt die Geschichte der bekannten finnischen Malerin Helene Schjerfbeck (1862-1946) und ihrer Liebe zum jungen Maler und Kunstkritiker Einar Reute. Die Schauspielerin Laura Birn, die in die Rolle der Malerin schlüpfte, erhielt einen Preis als beste Frauendarstellerin.

Für die best Männerrolle wurde Alex Lawther im britischen Streifen „Old Boys“ ausgezeichnet.

Der Sonderpreis der Jury ging an den Regisseur Attila Szász für seinen Film „Tall Tales“.

Der bulgarische Schauspieler Stefan Mawrodiew wurde für sein Gesamtschaffen ausgezeichnet.

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