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„Tschengene Skele“ – ein Ort für Attraktionen und Ausstellungen

Foto: Daniela Kostadinowa, BNR

In Burgas hat der Bau des kulturhistorischen Komplexes „Tschengene Skele“ in der Nähe des gleichnamigen Fischerdorfes unweit des Wohnviertels „Krajmorie“ begonnen. Derart will man den Fischerberuf und die Fischertraditionen popularisieren.

Die Siedlung „Tschengene Skele“ existiert seit 1784. Die Gemeinde Burgas möchte ihre Einzigartigkeit fördern und popularisieren und sie zu einem ganzjährigen Touristenziel etablieren. Es hat sich herausgesellt, dass die meisten Fischer in unserem Land in „Tschengene Skele“ registriert. Die Gemeinde stimmt alle Projektvorschläge für den künftigen Komplex und jeden nächsten Schritt mit der örtlichen Fischergemeinde ab.

Es ist geplant, einen multifunktionalen Saal, einen Seemanns-Café-Club, Ausstellungshäuser für Kinder-Workshops, einen Park mit Picknickzone und Spielplatz sowie eine Promenade und ein Amphitheater für kleine Konzerte im Freien einzurichten. In dem ethnografischen Komplex werden Schulungen, Ausstellungen und Vorführungen von Fischereipraktiken stattfinden. Die multifunktionale Halle und das Amphitheater werden nachts zu einem weiteren Hotspot des kulturellen Lebens in Burgas, während der Park, das Meeresufer und die Attraktionen für die kleinen Besucher tagsüber viele Gäste anziehen werden.

Es wird auch ein Anlegeplatz für das künftige Schiffchen gebaut, mit dem die Touristen den Komplex „Tschengene Skele“ erreichen können.


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