Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Herdenimmunität soll im Mai erreicht sein

Ministerpräsident Bojko Borissow
Foto: BGNES

Bulgarien habe 2,7 Millionen Dosen des Impfstoffes von Pfizer vereinbart, die in den kommenden zwei Monaten verabreicht werden sollen, informierte BGNES in Berufung auf den Ministerpräsidenten Bojko Borissow, der sich zu einem Besuch in der Region der Stadt Plowdiw befindet. „Die Bürger können beruhigt sein, dass die Impfung mit voller Kraft fortgesetzt werden wird“, äußerte Borissow. Er brachte seine Gewissheit zum Ausdruck, dass die vorankommende Impfkampagne und die zunehmende Zahl an Genesenen zur baldigen Überwindung der Pandemie beitragen werden. Der Premier verwies darauf, dass der Kampf gegen die Seuche fortgesetzt werde und bereits heute auf europäischer Ebene die Impfkampagne für das kommende Jahr in Vorbereitung sei; die Preise würden jedoch höher liegen. Laut Borissow müsse daher in den nächsten Haushalten ein größerer Puffer für Impfstoffe eingeplant werden.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Кметът на София Васил Терзиев

B40-Forum bringt in Sofia Bürgermeister aus den Balkanländern zusammen

Sofia hat den Vorsitz des renommiertesten Forums für Kommunalverwaltungen auf dem Balkan - B40 - übernommen. Der Bürgermeister von Sofia, Wassil Tereiew, übernahm den Staffelstab von der Stadtverwaltung von Tirana, womit die vierte Ausgabe von B40..

veröffentlicht am 24.02.25 um 14:23

Außenministerium: Ohne die Ukraine und die EU kann es keine Verhandlungen über die Ukraine geben

Die Ukraine muss verlässliche und stabile Sicherheitsgarantien als unabdingbare Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden erhalten, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme des bulgarischen Außenministeriums anlässlich des dritten Jahrestages..

veröffentlicht am 24.02.25 um 12:29

Umzüge zum dritten Jahrestag der russischen Aggression in der Ukraine

Der Terror des Kremls hat ein noch nie dagewesenes Ausmaß angenommen und stellt eine unverhohlene nukleare Erpressung dar. Der Versuch, den Sarkophag von Tschernobyl zu zerstören, ist eine Gefahr für Europa und die Welt.  Das sagte die ukrainische..

veröffentlicht am 24.02.25 um 11:51