Sendung auf Deutsch

Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2022 Alle Rechte vorbehalten

Neues Urteil gegen Bulgarien beim Europäischen Gerichtshof

Foto: EPA/BGNES

Der Rechtsanwalt Wasil Wassilew hat ein Verfahren gegen Bulgarien beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gewonnen. Grund der Klage war, dass ein Gespräch zwischen Wasil Wassilew und einem seiner Mandanten, dem Ex-Verteidigungsminister Nikolaj Zonew, abgehört wurde. 
Das Gericht in Straßburg sprach Wassilew eine Entschädigung in Höhe von 3.000 Euro zu und weitere 3.000 Euro für die Verletzung des Rechts auf Privatsphäre und ein faires Verfahren.
Die illegale Aufzeichnung stammt vom 21. März 2010. Wassilew erfuhr darüber im Verlauf des Gerichtsprozesses gegen seinen Mandanten. Obwohl er die Staatsanwaltschaft informierte, gab es keine Ermittlungen in diesem Zusammenhang, woraufhin Wassilew beim Straßburger Gericht Beschwerde einreichte, informierte Silwia Welikowa.

mehr aus dieser Rubrik…

Schelju Schelew

Vor 30 Jahren hat Bulgarien als erstes Mazedonien als unabhängigen Staat anerkannt

Am 8. September 1991 wurde die friedliche Trennung Mazedoniens von Jugoslawien formalisiert. Das geschah nach einem Referendum, bei dem die Mehrheit der Bürger der Republik für einen unabhängigen Staat votiert hat. Am 15. Januar 1992 hat Bulgarien als..

veröffentlicht am 15.01.22 um 08:30

Wettervorhersage für das Wochenende

In der Nacht zum Samstag werden die Lufttemperaturen auf Werte zwischen -4°C und +1°C absinken; in Sofia und Umgebung um den Gefrierpunkt. Am Tage wird eine wechselhafte Bewölkung vorherrschen. In den höheren Lagen sind schwache Schneefälle..

veröffentlicht am 14.01.22 um 19:45
Kiril Petkow

Premier spricht mit Protestlern von „Wasraschdane“

Premier Kiril Petkow hat sich mit Vertretern der Partei „Wasraschdane“ getroffen, hat BNR in Erfahrung gebracht. Unter ihnen waren die stellvertretenden Vorsitzenden der Partei – Zontscho Ganew und Anwalt Petar Petrow sowie Dozent Atanas Mangarow in..

aktualisiert am 14.01.22 um 19:17
Подкасти от БНР