Sendung auf Deutsch
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2022 Alle Rechte vorbehalten

Immer noch unklar, ob wir mit „Gazprom“ verhandeln werden

Foto: BGNES

Die mögliche Wiederaufnahme der Verhandlungen mit „Gazprom“ wird von den Kalkulationen abhängen, die derzeit durchgeführt werden. Das sagte der geschäftsführende Energieminister Rossen Christow.

 „Ob wir Gas von „Gazprom“ kaufen werden, hängt davon ab, ob der gesamte Bedarf des Landes durch andere Lieferanten gedeckt werden kann“, erklärte er. „Wir warten derzeit auf das Ergebnis der Gasverbindung mit Griechenland, um sicherzustellen, dass sie bis zum 1. Oktober in Betrieb genommen werden kann,“ sagte der Minister. Ob wir mit „Gazprom“ verhandeln, hängt laut dem Minister von der Differenz zwischen den notwendigen und gesicherten Gasmengen ab. Er sagte, die Gasmengen für September seien bereits gesichert. Es würden Verhandlungen mit mehreren Unternehmen geführt, darunter auch dem US-amerikanischen Flüssiggaslieferanten, über die im Oktober, November und Dezember benötigten Mengen.


Die BSP-Vorsitzende und ehemalige Wirtschaftsministerin Kornelia Ninowa forderte unterdessen sofortige Verhandlungen mit „Gazprom“, „um Insolvenzen in der Wirtschaft zu vermeiden und sicherzustellen, dass die Menschen im kommenden Winter nicht leiden müssen“.

mehr aus dieser Rubrik…

GERB wird Kontaktgruppe für Verhandlungen über neues Kabinett bilden

Der GERB-Vorsitzende Bojko Borissow kündigte heute bei einem Briefing an, dass seine Partei auf Verhandlungen mit den politischen Parteien über eine Kontaktgruppe von Personen mit unbestrittenem euro-atlantischem Ruf setzen wird, um eine Regierung..

veröffentlicht am 04.10.22 um 17:47

EK segnet Bulgariens 1,49 Milliarden Euro schweres Programm für Wettbewerbsfähigkeit ab

Die Europäische Kommission hat das bulgarische Programm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in Unternehmen im Wert von mehr als 1,49 Milliarden Euro genehmigt.  Die Mittel dienen der gezielten Unterstützung bulgarischer Unternehmen bei..

veröffentlicht am 04.10.22 um 17:21

Opfer nach Explosion im Rüstungswerk „Arsenal“

Bei einem Produktionsunfall im Rüstungswerk „Arsenal“ in Kasanlak  wurde eine Person getötet und zwei Frauen, die sich in der Werkhalle befanden, werden vermisst.  Die Rettungsarbeiten und die Räumung der Trümmer der völlig zerstörten..

aktualisiert am 04.10.22 um 17:15