Die Gewerkschaft KNSB des Kraftwerks „Maritza Ost 2“ hat ihre Protestbereitschaft angekündigt. Die Arbeiter und Angestellten fordern wegen des Eintretens unvorhersehbarer Ereignisse eine Neuverhandlung des Plans für Wiederaufbau und Nachhaltigkeit Bulgariens. Der Gewerkschaftsvorsitzende des Werkes, Dejan Djakow, wies darauf hin, dass die Pläne für einen gerechten Übergang in den Regionen Stara Sagora, Kjustendil und Pernik, die sich weiterhin in der Ausarbeitungsphase befänden, ebenfalls überarbeitet werden sollten. Er erinnerte daran, dass eine 40-prozentige Reduzierung der CO2-Emissionen der mit Kohle betriebenen Wärmekraftwerke bis 2026 vereinbart worden sei. Seiner Meinung nach sei es Selbstmord, Kohlekraftwerke in so kurzer Zeit stillzulegen.
„Maritza Ost 2“ ist das größte und vollständig modernisierte Kohlekraftwerk Bulgariens.
Nachdem die Abgeordneten auch bei ihrem vierten Versuch, einen Parlamentspräsidenten zu wählen, gescheitert sind, kommen sie heute um 10.00 Uhr erneut zusammen, um einen neuen Anlauf zu nehmen. Bei der jüngsten Sitzung am am 20. November..
Am 22. und 23. November begeht die Bulgarische Orthodoxe Kirche feierlich den 100. Jahrestag der Einweihung der Patriarchenkathedrale „Hl. Alexander Newski“. Aus diesem Anlass treffen Delegationen aller orthodoxen Kirchengemeinden in Bulgarien..
Am Freitag wird der Wind aus dem Süden zunehmen und mäßig bis stark sein, stellenweise stürmisch. Die Tiefsttemperaturen werden zwischen -4 und 1°C liegen, in Sofia um -4°C. Die Höchsttemperaturen erreichen 6-7°C in den westlichen Regionen der..
Eine Kaltfront wird in der Nacht von West nach Ost ziehen. Am Samstag wird es in Bulgarien größtenteils sonnig sein. Die Tiefsttemperaturen liegen..