Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2024 Alle Rechte vorbehalten

PP-DB wird sich nicht an einem Kabinett mit GERB-SDS beteiligen

Foto: BTA

Die zweite politische Kraft im Parlament, die Koalition „Wir setzen die Veränderung fort–Demokratisches Bulgarien“ (PP-DB), wird sich nicht an einer Regierung mit GERB-SDS beteiligen. Das wurde nach den Beratungen zwischen Präsident Rumen Radew von den Vorsitzenden von „Wir setzen die Veränderung fort“ Kiril Petkow und Assen Wassilew und von „Demokratisches Bulgarien“ Christo Iwanow bestätigt. 

„PP und GERB sind Gegner und haben unterschiedliche Ansichten darüber, wie sich das Land entwickeln soll“, sagte Wassilew. „Wir sind bereit, dem bulgarischen Parlament eine klare Chance zu geben, eine Regierung mit dem zweiten Mandat zu wählen“, erklärte Kiril Petkow. 

Die wichtigsten Prioritäten im Gesetzgebungsprogramm der Koalition werden die Eurozone, Schengen, Ermittlungen gegen den Generalstaatsanwalt und das Gesetz über die Kommission für Korruptionsbekämpfung sein.

„Ich bin mir voll bewusst, dass der zweite Platz ein Test für Ihre politischen Prinzipien ist, da Ihr starker Anspruch, in der Politik präsent zu sein, eine Alternative zum alten Regierungsmodell darstellt“, sagte der Staatschef.

mehr aus dieser Rubrik…

Sariza Dinkowa

In Sofia soll ein Haus der Rose gebaut werden

In der bulgarischen Hauptstadt soll ein Haus der Rose gebaut werden, das Bulgariens Wahrzeichen, dem Tal der Rosen, gewidmet ist. Darin sollen die Geschichte des Rosentals und der Rosenölproduktion sowie die damit zusammenhängenden Traditionen..

veröffentlicht am 02.03.24 um 07:35

Wettervorsage für das Wochenende

Am Samstag bleibt es bewölkt. Vielerorts in West- und Zentralbulgarien wird es regnen, stärker in den südwestlichen Regionen und den Rhodopen. Am Abend werden die Wolken aus Südwesten auflockern. Ein schwacher Wind wird hauptsächlich aus..

veröffentlicht am 01.03.24 um 19:45

Grünes Licht für Autobahnabschnitt außerhalb der Kresna-Schlucht

Bulgarien hat von der Europäischen Kommission grünes Licht für die Planung und den Bau des Abschnitts der Struma-Autobahn von Kulata (an der Grenze zu Griechenland) nach Sofia außerhalb der Kresna-Schlucht erhalten. Damit können die Arbeiten am letzten..

veröffentlicht am 01.03.24 um 19:11