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Präsident Radew fordert Maßnahmen in Unterstützung der Unternehmer

Rumen Radew
Foto: BGNES

Der bulgarische Staatspräsident Rumen Radew forderte die Einführung von Maßnahmen zur Unterstützung der heimischen Unternehmen, die große Verluste in Folge des ausgerufenen Notstands erleiden. Radew betonte, dass die Gesellschaft und die Wirtschaft einzig mit Einschränkungen, Verboten und Strafen nicht die Krise überwinden können. Geplant ist ein Treffen des Wirtschaftsministers Emil Karanikolow mit Unternehmensvertretern, auf dem entsprechende Maßnahmen zur Unterstützung der Industrie sowie der Einkommen der Arbeiter und Angestellten in den Unternehmen besprochen werden sollen, die den Notstand in Verbindung mit der Ausbreitung des Coronavirus am schärfsten zu spüren bekommen.



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