Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Bei totaler Isolation sinkt Infektionsgefahr auf die Hälfte

Foto: EPA/BGNES

„Die Gefahr einer Infektion mit COVID-19 sinkt bei völliger Isolation um 50 Prozent. So konnten 59.000 Menscher vor dem Tod gerettet werden. Die Zahl der Infizierten ist weitaus größer, als die der getesteten Personen. Tests reichen nicht aus und sie geben auch kein klares Bild über die Ausbreitung der Seuche“, sagte in einem Interview für den Bulgarischen Nationalen Rundfunk Dr. Welislawa Petrowa, Molekularbiologin und Beraterin zu Gesundheitsfragen an der UNO. Sie zitierte einen Bericht des Imperial College London über den Einfluss der Maßnahmen auf die Ausbreitung von COVID-19. Die Untersuchung wurde in 11 Ländern Europas vorgenommen. „Von China können wir lernen, dass massenweise getestet werden muss, was jedoch finanzielle und menschliche Ressourcen zur Bearbeitung der Proben bedingt. Aus diesem Grund müssen speziell Risikogruppen untersucht werden“, riet die Expertin.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Kultur als Mittel zur Vorbeugung von Aggression unter Jugendlichen im Gespräch

Eine Diskussion über die Rolle der Kultur bei der Prävention von Gewalt und Aggression unter Jugendlichen wird vom Goethe-Institut Bulgarien und dem Verein „Ideenfabrik“ von 16.00 bis 18.00 Uhr im Goethe-Institut in Sofia organisiert. „Wir..

veröffentlicht am 25.02.25 um 08:40

Wetteraussichten für Dienstag, den 26. Februar

Am Dienstag werden die Tiefsttemperaturen zwischen -5 und 0°C liegen, im Nordosten bis zu -11°C, in Sofia um -3°C. In den Morgenstunden ist in Flussnähe Nebel möglich. Im Laufe des Tages kommt es im Südwesten stellenweise zu leichten Regenschauern...

veröffentlicht am 24.02.25 um 19:45
Temenuschka Petkowa

Bulgarien erfüllt alle Kriterien für Euroraum und wird Konvergenzbericht anfordern

Nach Angaben von Eurostat erfüllt Bulgarien das letzte Kriterium für die Eurozone, nämlich Preisstabilität. Dies wurde zu Beginn der außerordentlichen Sitzung des Ministerrats von Finanzministerin Temenuschka Petkowa bekannt gegeben.  Sie sagte,..

veröffentlicht am 24.02.25 um 17:46