77 Prozent der Bulgaren sind der Ansicht, dass die Regierung adäquat auf die Covid-19-Krise reagiert habe; gegenteiliger Ansicht sind 22 Prozent. Das geht aus einer Umfrage der Meinungsforschungsagentur „Gallup International“ hervor, durchgeführt am 6. und 7. April. Vor einem Monat hatten 60 Prozent die Maßnahmen der Regierung begrüßt; 37 Prozent waren mit ihnen nicht einverstanden.
Bei der jetzigen Umfrage gaben 22 Prozent der befragten Bürger an, dass sie Einbußen erlitten hätten. 14 Prozent würden vorübergehen nicht arbeiten, 8 Prozent würden verringert arbeiten und 9 Prozent seien entlassen worden. Vor einer Woche gaben bei einer ähnlichen Umfrage 3 Prozent an, dass sie ihre Arbeit verloren hätten.
69 Prozent der Umfrageteilnehmer bekunden Furcht vor einer Ansteckung mit Covid-19. Zu Beginn der Sondermaßnahmen betrug ihr Anteil 62 Prozent. Lediglich 27 Prozent ängstigen sich nicht vor der Seuche. 55 Prozent sind der Ansicht, dass die Gefahr übertrieben werde.
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