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Bulgarien wolle Erfahrungen Sloweniens bei Wiederbelebung des Tourismus nutzen

Archivbild: Rumen Radew (l.) und Borut Pahor (r.)
Foto: BTA

Die Maßnahmen Bulgariens und Sloweniens zur Überwindung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie erörterten in einem Telefongespräch die Staatspräsidenten beider Länder, Rumen Radew und Borut Pahor. Die Gesprächspartner waren sich, dass nach der Überwindung des psychologischen Schocks in Folge der Corona-Seuche in Europa, die Frage nach einer realen Unterstützung der Wirtschaft und der Eingrenzung der wachsenden Arbeitslosigkeit gelöst werden müsse. Pahor habe betont, dass in Unterstützung der Tourismusbranche in Slowenien bilaterale Vereinbarungen zur Abschaffung der Quarantänepflicht für die Touristen aus Nachbarländern vorbereitet wurden, in denen eine Senkung der Ansteckungsquote registriert worden sei. Bulgarien könne diese Erfahrungen zur Wiederbelebung der Tourismusbranche nutzen, die einen bedeutenden Beitrag zum Bruttowirtschaftsprodukt des Landes leistet, habe Radew verlautbart.



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