Eigentümer von Transportunternehmen, die sich mit der Beförderung von Touristen befassen, führen Protestaktionen in Sofia, Plowdiw, Warna, Burgas und Russe durch. Sie fordern, dass ihre Branche in die Hilfsmaßnahmen der Regierung einbezogen wird. Für die Transportunternehmen sei die 60:40-Maßnahme ungeeignet, da die Transportfirmen momentan über keinerlei Einnahmemöglichkeiten verfügen. Die Protestierenden wollen in Dialog mit der Regierung treten, um gemeinsam Lösungsmöglichkeiten auszuarbeiten.
Der GERB-Vorsitzende Bojko Borissow erklärte vor Journalisten, er unterstütze die Position von US-Präsident Donald Trump für einen Frieden in der Ukraine, bestehe aber darauf, dass Bulgarien seinen europäischen Partnern gegenüber loyal bleibt Seiner..
Die Abgeordneten der 51. Volksversammlung haben eine Erklärung über die Nichtbeteiligung der bulgarischen Streitkräfte an militärischen Aktionen auf dem Territorium der Ukraine verabschiedet. 166 Abgeordnete stimmten dafür, 27 waren dagegen..
Eine kriminelle Gruppe, die durch den Verkauf von Luxusautos Steuerdelikte und Geldwäsche beging, wurde bei einer Razzia der Generaldirektion für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität (GDBOP) unter der Leitung und Aufsicht der Sofioter..
Die Situation der Freiheit in der Welt verschlechtert sich und der Autoritarismus nimmt zu. Das geht aus der jährlichen Rangliste der..
Für heute ist ein dritter Boykott der Lebensmittelketten angekündigt. Die Organisatoren rufen dieses Mal auf, nicht nur die Lebensmittelketten zu..
Am Donnerstag wird die Spannbreite der Tiefsttemperaturen breit sein - von minus 8°C in Orten mit Nebel bis zu etwa 5°C im äußersten Südwesten des..