Sendung auf Deutsch

Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2021 Alle Rechte vorbehalten

Bulgaren wollen Veränderung, aber keine vorgezogenen Wahlen

Die Regierung missfällt den Bulgaren weiterhin und sie fordern Veränderungen. In Sachen vorgezogene Wahlen sind sie jedoch eher zurückhaltend. Die Proteste werden als Ganzes unterstützt, doch es herrscht Ungewissheit, ob sie Erfolg haben werden. Das geht aus der jüngsten Umfrage von „Gallup International“ hervor. 59 Prozent der Befragten unterstützen die Proteste im Land. 34 Prozent unterstützen sie nicht. Die Daten spiegeln auch die übliche Haltung gegenüber der Regierung wider, deuten aber auch darauf hin, dass das Protestpotential hoch ist und sensibel bleibt, kommentierten Gallup-Analysten. 58 Prozent der Befragten glauben, dass die Proteste kein einziges der gesteckten Ziele erreichen. Ein Viertel gehen davon aus, dass der Premier und der Generalstaatsanwalt ihren Rücktritt einreichen könnten. 42 Prozent wollen vorgezogene Wahlen, 54 Prozent sind dagegen, berichtete die BTA.


mehr aus dieser Rubrik…

Missbrauch mit Zuschüssen für Schülererholung aufgedeckt

Millionen seien für fiktive Ferienreisen für Schüler ausgegeben worden, teilte das Bildungsministerium mit. Für fast 4 Millionen Euro, die das Ministerium dem staatlichen Unternehmen „Schülererholung und Sport“ für einen Zeitraum von 2 Jahren..

veröffentlicht am 18.10.21 um 13:10

Qualität des bulgarischen Wiederaufbauplans ist der EU wichtig

„Die Qualität des Wiederaufbau- und Nachhaltigkeitsplans ist wichtiger als die Zahlungstermine“, sagte der Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Bulgarien, Zwetan Kjulanow. Ihm zufolge genehmige die Europäische Kommission..

veröffentlicht am 18.10.21 um 11:22

Corona: Infektionsrate erneut auf über 17% gestiegen

In den vergangenen 24 Stunden wurden nach 5.683 durchgeführten Corona-Tests (PCR- und Antigen-Tests) 1.000 neue Covid-19-Fälle registriert, die 17,6 Prozent der Tests ausmachen, weisen die Angaben des Nationalen Informationsportals über die..

veröffentlicht am 18.10.21 um 08:50