Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2024 Alle Rechte vorbehalten

"Es gibt ein solches Volk" und GERB mit gleichen Chancen auf Wahlsieg

Foto: BNR

Die Partei "Es gibt ein solches  Volk" und die Koalition GERB-SDS haben bei den vorgezogenen Wahlen am 11. Juli die gleichen Chancen auf einen Wahlsieg, ergab eine vom Bulgarischen Nationalen Rundfunk bei Gallup International in Auftrag gegebene Umfrage.
Wenn die Parlamentswahl jetzt wäre, würden die ersten beiden Parteien jeweils 21% der Wählerstimmen erhalten. Die BSP liegt mit 15,9 Prozent an dritter Stelle. „Demokratisches Bulgarien“ wäre mit 12,1 Prozent an vierter Stelle. Es folgt die Bewegung für Rechte und Freiheiten mit 11,9 Prozent. Die Koalition „Erhebe dich! Fratzen raus!“ würde 5,5 Prozent der Stimmen erhalten. Die anderen Anwärter bleiben unter der 4-Prozent-Hürde für den Einzug ins Parlament.
58,2 Prozent der Wähler zeigen sich bereit, an die Wahlautomaten zu gehen. 16,4 Prozent gaben die Antwort, dass sie wahrscheinlich wählen werden, 7,3 Prozent werden wahrscheinlich nicht wählen und 14,7 Prozent werden ganz sicher nicht wählen. 



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Ausstellung rund um die Landwirtschaft findet in Dobritsch statt

Die Ausstellung „Landwirtschaft und alles, was dazu gehört “  findet vom 28. bis 31. August zum 32. Mal im Rahmen der Messe in Dobritsch statt. Unternehmen, die Saatgut, Düngemittel und Landmaschinen anbieten, haben ihre Teilnahme..

veröffentlicht am 28.08.24 um 08:30

Wetteraussichten für Mittwoch, den 28. August

Am Mittwoch bleibt das Wetter unbeständig. Es kommt zu kurzen, zeitweise intensiven Regenschauern, die von Gewittern begleitet werden. Es besteht auch Hagelgefahr. Die Höchsttemperaturen variieren von 25-26°C im Nordosten Bulgariens bis 30-33°C in..

veröffentlicht am 27.08.24 um 19:45

Migrationsdruck an bulgarisch-türkischer Grenze nimmt ab

Der Migrationsdruck an der bulgarisch-türkischen Grenze ist im Vergleich zum letzten Jahr um 70 Prozent zurückgegangen. Das gab Hauptkommissar Anton Slatanow, Direktor der Generaldirektion der Grenzpolizei, nach einem Treffen mit dem..

veröffentlicht am 27.08.24 um 18:01