Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Prof. Kantardschiew: Verzug bei Impfung – Probleme im Herbst

Prof. Todor Kantardschiew
Foto: BGNES

Die Zahl der Geimpften pro Tag sei um ein Vielfaches zurückgegangen, teilte in Burgas der ehemalige Direktor des Nationalen Zentrums für Infektions- und parasitäre Erkrankungen Prof. Todor Kantardschiew mit. Er rief die Bürger auf, sich impfen zu lassen, andernfalls würde es im Herbst sowohl für das Gesundheitssystem, als auch für die Menschen Probleme geben. Derzeit infizieren zehn Coronavirus-Kranke weitere zehn. Der Spezialist informierte über ein Dokument, in dem das Europäische Zentrum für die Kontrolle von Krankheiten auf die Verbreitung der Delta-Mutation des Coronavirus und die Notwendigkeit einer Impfung von Kindern hinweist. „Alle vier Impfstoffe in unserem Land wirken sich positiv auf diese Variante des Virus aus“, fügte Prof. Todor Kantardschiew hinzu.




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Kultur als Mittel zur Vorbeugung von Aggression unter Jugendlichen im Gespräch

Eine Diskussion über die Rolle der Kultur bei der Prävention von Gewalt und Aggression unter Jugendlichen wird vom Goethe-Institut Bulgarien und dem Verein „Ideenfabrik“ von 16.00 bis 18.00 Uhr im Goethe-Institut in Sofia organisiert. „Wir..

veröffentlicht am 25.02.25 um 08:40

Wetteraussichten für Dienstag, den 26. Februar

Am Dienstag werden die Tiefsttemperaturen zwischen -5 und 0°C liegen, im Nordosten bis zu -11°C, in Sofia um -3°C. In den Morgenstunden ist in Flussnähe Nebel möglich. Im Laufe des Tages kommt es im Südwesten stellenweise zu leichten Regenschauern...

veröffentlicht am 24.02.25 um 19:45
Temenuschka Petkowa

Bulgarien erfüllt alle Kriterien für Euroraum und wird Konvergenzbericht anfordern

Nach Angaben von Eurostat erfüllt Bulgarien das letzte Kriterium für die Eurozone, nämlich Preisstabilität. Dies wurde zu Beginn der außerordentlichen Sitzung des Ministerrats von Finanzministerin Temenuschka Petkowa bekannt gegeben.  Sie sagte,..

veröffentlicht am 24.02.25 um 17:46