Sendung auf Deutsch
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2022 Alle Rechte vorbehalten

Außenministerium steht in ständigem Kontakt mit unseren Diplomaten in der Ukraine

Teodora Gentschowska
Foto: BGNES

„Die Bulgaren in der Ukraine sind uns wichtig“. Das erklärte Außenministerin Teodora Gentschowska während eines Briefings im Außenministerium, auf dem sie aktuelle Themen der internationalen Agenda vorgestellt hat. Laut Gentschowska unterhält das Außenministerium täglichen Kontakt zu unserer Botschaft und unserem Generalkonsulat in der Ukraine. Bisher sei kein Antrag auf eine Evakuierung erfolgt. Die Außenministerin fügte hinzu, das Thema sei auch mit unseren Partnern aus der EU und NATO diskutiert worden, damit diese bei Bedarf die Logistik übernehmen. Im Notfall müssen wir zur gleichen Zeit unsere Leute evakuieren, sagte Außenministerin Gentschowska.

Sie fügte hinzu, dass sie diese Pläne zusammen mit Verteidigungsminister Stefan Janew sowie die Möglichkeit besprochen habe, mit unseren Kräften und Mitteln für die Evakuierung zu sorgen. Ministerin Gentschowska kommentierte auch die Möglichkeit, dass die EU-Außenminister bald Kiew besuchen, als Fortsetzung der europäischen diplomatischen Bemühungen zum Abbau der Spannungen.

mehr aus dieser Rubrik…

Ministerpräsident Kyrill Petkow

Partei des Wandels will sich Euroliberalen anschließen

Der bulgarische Ministerpräsident Kyrill Petkow beabsichtigt, an einem Treffen der Vorsitzenden der Gruppe „Renew Europe“ im Europäischen Parlament teilzunehmen, berichtet die US-amerikanische Tageszeitung Politico. Das Forum ist für den 30. Mai in..

veröffentlicht am 25.05.22 um 12:04
İlhan Küçük

Uneinigkeit zum Streit mit Skopje

„Die europäische Integration zielt darauf ab, mit der historischen Vergangenheit zu brechen“, sagte gegenüber dem BNR der Europaabgeordnete İlhan Küçük, Berichterstatter im Europäischen Parlament für Nordmazedonien. „Europa hat es seit Langem..

veröffentlicht am 25.05.22 um 11:20
Finanzminister Assen Wassilew

Bulgarien verlangt von Europäischer Kommission Klärung russischer Gasimporte in EU

Der stellvertretende bulgarische Ministerpräsident und Finanzminister Assen Wassilew forderte die Europäische Kommission auf, zu klären, ob einzelne EU-Länder unterschiedlich von Gazprom behandelt werden und ob es in einigen Mitgliedstaaten zu..

veröffentlicht am 25.05.22 um 09:05