Gemeinden Bulgariens, Mazedoniens und Serbiens organisieren Treffen getrennter Familien

Foto: Archiv

In der dritten Juli-Woche, in die nach altem Kirchenkalender der Tag der Heiligen Petrus und Paulus fällt, wird in der Gegend Golesch nahe der westbulgarischen Stadt Kjustendil ein Volkstreffen getrennter Familien durchgeführt, die durch die Grenzlegungen in der wechselhaften Geschichte des Balkans nun in den Ländern Bulgarien, Serbien und Mazedonien leben.

Das Treffen wird u.a. von den Gemeinden der drei Grenzstädte Bosliegrad (Serbien), Kjustendil (Bulgarien) und Kriva Palanka (Mazedonien) organisiert. In diesem Jahr wird es am 12. Juli veranstaltet. Zur Teilnahme haben sich etliche Volkstanztruppen aus Mazedonien, Bulgarien und Serbien gemeldet.

mehr aus dieser Rubrik…

Institutionen konsolidieren sich, um Mediziner vor wachsender Aggression zu schützen

In den letzten Monaten häufen sich die Fälle, in denen Patienten Ärzte angreifen und handgreiflich werden. Aus diesem Grund startete der Bulgarische Ärzteverband erneut eine Kampagne gegen die Gewalt an Medizinern. Sie läuft unter dem Motto „Ein..

veröffentlicht am 20.02.19 um 15:53

Inspirationsmagie Licht – Nikolaj Tabakow und seine Lampenkunst

„ Ich war 13 Jahre alt, als ich begann, mich mit Licht zu beschäftigen. Zuerst fertigte ich Kerzen an, heute sind es Lampen. Das ist ein natürlicher Weg auf den mich vielleicht die Neugierde brachte. Zuerst begann ich derart komplizierte Modelle..

veröffentlicht am 19.02.19 um 15:03

146 Jahre nach der Hinrichtung von Lewski: Die Suche nach der Wahrheit über die Freiheit geht weiter

Im Bewusstsein der Bulgaren ist Wassil Lewski ein Heiliger. Seine Vorstellungen und Träume von einer „reinen und heiligen Republik“, über die Freiheit und Gleichheit sind heute, 146 Jahre nach seiner Hinrichtung weiterhin aktuell. „ Das..

veröffentlicht am 19.02.19 um 11:50