Gemeinden Bulgariens, Mazedoniens und Serbiens organisieren Treffen getrennter Familien

Foto: Archiv

In der dritten Juli-Woche, in die nach altem Kirchenkalender der Tag der Heiligen Petrus und Paulus fällt, wird in der Gegend Golesch nahe der westbulgarischen Stadt Kjustendil ein Volkstreffen getrennter Familien durchgeführt, die durch die Grenzlegungen in der wechselhaften Geschichte des Balkans nun in den Ländern Bulgarien, Serbien und Mazedonien leben.

Das Treffen wird u.a. von den Gemeinden der drei Grenzstädte Bosliegrad (Serbien), Kjustendil (Bulgarien) und Kriva Palanka (Mazedonien) organisiert. In diesem Jahr wird es am 12. Juli veranstaltet. Zur Teilnahme haben sich etliche Volkstanztruppen aus Mazedonien, Bulgarien und Serbien gemeldet.

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