Das Busludscha-Denkmal als Mahnmal für das sozialistische Bulgarien

Foto: BGNES

Das bulgarische Kultusministerium ist derzeit dabei, das Busludscha-Denkmal als Kulturdenkmal anzuerkennen. Das in den 1980er Jahren als Haus der Kommunistischen Partei gebaute Gebäude ist stark verfallen, weshalb es von internationalen Experten der Organisation „Europa Nostra“ in die Liste der von Zerstörung bedrohten Objekte in Europa gesetzt wurde.

Der stellvertretende Direktor der UNESCO-Abteilung „Kulturerbe“, Lourent Levi-Strauss, sagte bei der Besichtigung von Busludscha, dass das Denkmal nach einer Sanierung und Konservierung einen Sonderstatus erlangen könnte nach dem Vorbild des Konzentrationslagers in Auschwitz, eines nach dem Atombombenanschlags auf Hiroshima erhaltenen Gebäudes und anderer für die Weltgeschichte außerordentlich wichtiger Anlagen. 

mehr aus dieser Rubrik…

Ausstellung in Lowetsch vereint die Gebete aller Religionen

Im Rahmen der bulgarischen EU-Kommunikationsstrategie für 2019 wurde im Gebäude der Gemeindeverwaltung  in Lowetsch die Ausstellung „Gebete in 5 Sprachen“ eröffnet. Eines der Themen in diesem Jahr ist „Toleranz und Prävention der Sprache des Hasses“. Auf..

veröffentlicht am 15.06.19 um 09:20

Samokow – eine traditionsreiche Wiedergeburtsstadt

In der jüngsten Vergangenheit ist Samokow zum Mittelpunkt der Kultur und Bildung avanciert und war Geburtsort namhafter Ikonenmaler. Hauptantrieb seiner Entwicklung war jedoch die Eisengewinnung, die hier bereits im ersten Jahrtausend v. Chr. startete. Das..

veröffentlicht am 13.06.19 um 14:41

Sofia und Belgrad – archäologische Perlen

Eine gemeinsame bulgarisch-serbische Ausstellung unter dem Titel „Sofia und Belgrad – archäologische Perlen“ wird das Interesse von Einwohnern und Gästen beider Balkan-Hauptstädte bis Ende Juli auf sich lenken. In der Sofioter Freiluftgalerie..

veröffentlicht am 12.06.19 um 10:25