Die Blockaden zweier wichtiger Kreuzungen in Sofia - an der Adlerbrücke und vor den Regierungsgebäuden in der Innenstadt - gehen weiter. Viele öffentliche Verkehrsmittel wurden umgeleitet. Tagsüber befanden sich nicht mehr als 50 Demonstranten in den beiden Zeltlagern, berichteten Reporter des Bulgarischen Nationalen Rundfunks. Die Demonstranten dort sind fest entschlossen, so lange in den Zeltlagern zu verbleiben, bis sie den Rücktritt von Premier Bojko Borissow und Generalstaatsanwalt Iwan Geschew erwirkt haben. Die Proteste in der 22. Nacht der Unzufriedenheit begannen mit dem symbolischen Aufstellen von Sonnenschirmen, Sonnenliegen, aufblasbaren Matratzen und anderem Strandzubehör vor dem Regierungsgebäude. Trotz der Hitze wurden auch in anderen Bezirksstädten Proteste ausgerufen. Der Protest in Sofia soll bis 23.00 Uhr dauern, wonach mit vorübergehenden Blockaden anderer Kreuzungen gerechnet wird.
Diese Proteste ebnen den Weg für die Zukunft Bulgariens, sagte Präsident Rumen Radew während eines Briefings. Vor der Zeremonie zur Bekanntgabe der Rangliste der 100 größten Unternehmen im Land erklärte der Staatschef, er sei bereits mit der Zusammensetzung des Expertenkabinetts fertig, berichtete die Bulgarische Nachrichtenagentur BTA.
Das Sofia Christmas Fest wird heute Abend im Park vor dem Nationalen Kulturpalast im Herzen von Sofia eröffnet. Die dritte Ausgabe des Festes beginnt um 18.30 Uhr mit einem reichhaltigen Programm und Attraktionen - Riesenrad, Karussell und..
Ein weiterer fünfter Versuch der Abgeordneten, einen Parlamentspräsidenten zu wählen, ist gescheitert. Vier Kandidaten standen zur Wahl: Natalia Kisselowa von der BSP-Vereinigte Linke, Petar Petrow von „Wasraschdane“, Raja Nasarjan von GERB und..
Auf Ersuchen der Europäischen Staatsanwaltschaft wurden in Sofia, Burgas, Petritsch und Rila Durchsuchungen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen mutmaßlichen Betrugs mit EU-Mitteln bei der Restaurierung einer Kirche durchgeführt. Im Jahr 2017..
Laut einer landesweiten Umfrage der Gewerkschaft „Podkrepa“ sind 77 Prozent der Beschäftigten im Sekundarschulbereich bereit, für eine Gehaltserhöhung..
Laut einer Analyse des Stromnetzbetreibers ESO werden bereits im Januar und Februar nächsten Jahres Stromengpässe erwartet. Auf einer vom Zentrum..
Mehr als 35 Prozent der Bürger befürworten die Idee, dass die vorgezogenen Parlamentswahlen vom 27. Oktober dieses Jahres komplett annulliert werden..