Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Einreise in Nordmazedonien für Transit-Fahrzeuge erlaubt

Foto: Kiril Falin

Der Verkehr von Ausländern, hauptsächlich Rumänen, die über den Grenzkontrollpunkt Gyeshevo über Nordmazedonien nach Griechenland reisen, ist intensiv, berichteten Korrespondenten des BNR. Das entlaste den Verkehr zum Grenzübergang Kulata-Promahon an der bulgarisch-griechischen Grenze. Die Ausländer unterzeichnen bei der Einreise in Nordmazedonien eine Erklärung, dass sie das Land innerhalb von 12 Stunden verlassen und über den Kontrollpunkt Bogorodica-Evzoni in Griechenland einreisen werden, andernfalls unterliegen sie Sanktionen. Skopje hat den Transit für Touristen erlaubt. An der Grenze zu Nordmazedonien auf bulgarischer Seite können Transit reisende Urlauber derzeit nur den Grenzkontrollpunkt Gyeshevo-Deve Bair nutzen.

Bulgaren, die Transit über die ehemalige jugoslawische Republik nach Albanien reisen, benutzen am häufigsten den Grenzübergang Kafasan. Er ist geöffnet.




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Кметът на София Васил Терзиев

B40-Forum bringt in Sofia Bürgermeister aus den Balkanländern zusammen

Sofia hat den Vorsitz des renommiertesten Forums für Kommunalverwaltungen auf dem Balkan - B40 - übernommen. Der Bürgermeister von Sofia, Wassil Tereiew, übernahm den Staffelstab von der Stadtverwaltung von Tirana, womit die vierte Ausgabe von B40..

veröffentlicht am 24.02.25 um 14:23

Außenministerium: Ohne die Ukraine und die EU kann es keine Verhandlungen über die Ukraine geben

Die Ukraine muss verlässliche und stabile Sicherheitsgarantien als unabdingbare Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden erhalten, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme des bulgarischen Außenministeriums anlässlich des dritten Jahrestages..

veröffentlicht am 24.02.25 um 12:29

Umzüge zum dritten Jahrestag der russischen Aggression in der Ukraine

Der Terror des Kremls hat ein noch nie dagewesenes Ausmaß angenommen und stellt eine unverhohlene nukleare Erpressung dar. Der Versuch, den Sarkophag von Tschernobyl zu zerstören, ist eine Gefahr für Europa und die Welt.  Das sagte die ukrainische..

veröffentlicht am 24.02.25 um 11:51